Die Nutzung der Windkraft in Österreich liefert einen bedeutenden Beitrag für den Klimaschutz
Österreichs Windkraftanlagen sparen bereits heute jährlich 1,4 Millionen Tonnen CO2 ein und tragen damit wesentlich zum Klimaschutz bei. Allein in Niederösterreich wird durch die Windräder auf Landesgebiet jährlich so viel CO2 eingespart wie ein Drittel des niederösterreichischen privaten PKW-Verkehrs ausmacht. Im Burgenland vermeiden die Windräder weit mehr CO2 als der PKW Verkehr im Bundesland jährlich ausstoßt. Durch den Ausbau der Windkraft wird die CO2 Vermeidung auf jährlich 3,5 Millionen Tonnen gesteigert.
Die Nutzung der Windkraft trägt wesentlich zum Klimaschutz bei. Österreichs Windkraftanlagen mit einer Gesamtleistung von aktuell 1.075 Megawatt sparen durch ihre schadstofffreie Produktion von 2,3 Milliarden Kilowattstunden Strom jährlich rund 1,4 Mio. Tonnen CO2 ein. Das neue Ökostromgesetz 2012 sieht einen Ausbau der Leistung der Windkraft von zusätzlich 2.000 Megawatt bis zum Jahr 2020 vor. Dies wird eine zusätzliche Einsparung von jährlich rund 2 Mio. Tonnen CO2 ermöglichen. Verglichen mit der Stromproduktion aus üblichen Gas- und Kohlekraftwerken wird die saubere Stromproduktion aus Windkraft im Jahr 2020 insgesamt 3,5 Mio. Tonnen CO2 pro Jahr einsparen.
Nutzung der Windkraft in Österreich liefert einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz
"Leider erwarten wir auch auf der Klimakonferenz in Durban keinen Durchbruch bei der Rettung des Weltklimas. Wir tun besser daran, unabhängig vom Ergebnis der Klima-Konferenzen konkrete Schritte in Österreich zu setzen", fordert Mag. Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. Er verweist auf den beachtlichen Beitrag der Windkraft zum Klimaschutz und beschreibt die Größenordnung des Klimaschutzbeitrages mit einem Vergleich: "Bereits heute wird allein in Niederösterreich durch die niederösterreichischen Windräder jährlich so viel CO2 eingespart wie rund 350.000 Autos im Jahr an CO2 ausstoßen - das ist ein Drittel des niederösterreichischen privaten PKW-Verkehrs. Im Burgenland überschreitet die CO2 Vermeidung der burgenländischen Windräder den CO2 Ausstoß des gesamten privaten PKW-Verkehrs bei weitem (130 %)."
Windkraft in der EU spart heute bereits mehr als 130 Mio. Tonnen CO2 ein
Nach Berechnungen der European Wind Energy Association (EWEA) wird die europäische Windkraft 31 % zum Klimaschutzziel der EU (minus 20 % Treibhausgase bis 2020 bezogen auf das Niveau von 1990) beitragen. Im Jahr 2020 können durch den Ausbau der Windkraft jährlich ca. 342 Mio. Tonnen CO2 durch die saubere Stromproduktion vermieden werden - also um rund 210 Mio. Tonnen CO2 mehr als heute.
Rückfragehinweis:
IG Windkraft
Mag. Martin Fliegenschnee-Jaksch
Tel.: Mobil: 0699 / 188 77 855
m.fliegenschnee(at)igwindkraft.at
http://www.igwindkraft.at
Quelle: OTS
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Sonntag, 11. Dezember 2011
Mittwoch, 7. Oktober 2009
Windsymposium: Windkraft-Interesse boomt
Am 20. und 21. Oktober 2009 geht bereits das 9. Austrian Wind Energy Symposium (AWES) im Landtag-Sitzungssaal in St. Pölten über die Bühne. Für die beiden Tage haben die Co-Veranstalter IG Windkraft und Energiewerkstatt GmbH ein praxisnahes Programm mit hochkarätigen Vortragenden zusammengestellt.
Längst ist das Österreichische Windenergie-Symposium zu einem Stelldichein nicht nur der österreichischen, sondern auch der internationalen Windszene geworden. Durch die Teilnahme zahlreicher Windkraftpraktiker aus aller Welt wird auch die Betrachtung Österreich- spezifischer Themen in einen weiteren Kontext gestellt.
Schwerpunkte im Programm sind:
Ort der Veranstaltung: Landtag-Sitzungssaal St. Pölten.
Alle Details & Anmeldung auf der AWES-Homepage - www.awes.at
Rückfragehinweis:
Mag. Stefan Moidl, IG Windkraft
Mob: 0676 3707820, Tel: 02742 21955-0, www.igwindkraft.at
Längst ist das Österreichische Windenergie-Symposium zu einem Stelldichein nicht nur der österreichischen, sondern auch der internationalen Windszene geworden. Durch die Teilnahme zahlreicher Windkraftpraktiker aus aller Welt wird auch die Betrachtung Österreich- spezifischer Themen in einen weiteren Kontext gestellt.
Schwerpunkte im Programm sind:
- Energieausblick - Wie wir die Energie in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren zur Verfügung stellen.
- Elektromobilität - Wie wir uns mit Windkraft fortbewegen.
- Der Alltag - Wie man hohe Windanteile handelt und als Betreiber überlebt.
- Wind im Wald - Was man von der Nutzung von Wind im Wald erwarten kann.
- Die Welt - Wie sich Windkraft weltweit durchsetzt und wie man mit dabei sein kann.
- Finanzierung und Projektbewertung - Wie man nicht die Katze im Sack kauft und dafür eine Finanzierung bekommt.
- Windenergieanlagen - Was die Anlagenhersteller bieten.
- Der politische Rahmen - Wie die neue EU-EE Richtlinie den Ausbau der Erneuerbaren auch in Österreich pusht.
Ort der Veranstaltung: Landtag-Sitzungssaal St. Pölten.
Alle Details & Anmeldung auf der AWES-Homepage - www.awes.at
Rückfragehinweis:
Mag. Stefan Moidl, IG Windkraft
Mob: 0676 3707820, Tel: 02742 21955-0, www.igwindkraft.at
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