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Dienstag, 13. Mai 2014

Stadtwerke Stuttgart und ABO Wind weihen Windpark Schwanfeld ein

Einweihung Windpark Schwanfeld
Am Sonntag feierten die Stadtwerke Stuttgart als Betreiber sowie die Firma ABO Wind als Projektierer in Schwanfeld gemeinsam mit zahlreichen Besuchern die Fertigstellung des neu errichteten Windparks mit einem Bürgerfest. Fünf Rotoren des Typs Nordex N117 drehen sich seit kurzem auf den Feldern nahe der Gemeinde im Landkreis Schweinfurt. Der Landrat des Landkreises Schweinfurt, Florian Töpper, die Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Schweinfurt-Kitzingen, Dr. Anja Weisgerber, der Bürgermeister der Gemeinde Schwanfeld, Richard Köth, sowie die Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart GmbH, Dr. Michael Maxelon und Martin Rau, und der Vorstand der ABO Wind AG, Andreas Höllinger, begrüßten die zahlreichen Gäste. Nach der Segnung der Anlagen durch die beiden Geistlichen auf katholischer und evangelischer Seite wurde der Windpark mit dem Durchschneiden des roten Bandes offiziell eingeweiht.

Die Stadtwerke Stuttgart haben bei der Realisierung des Windparks mit erfahrenen Partnern zusammengearbeitet. Planung, Bau sowie die technische und kaufmännische Betriebsführung des Windparks hat der Projektentwickler ABO Wind AG aus Wiesbaden übernommen. Hersteller der fünf Windräder ist die Firma Nordex, die auch für die Wartung der Rotoren zuständig ist. Insgesamt investierten die Stadtwerke Stuttgart in Schwanfeld rund 23 Millionen Euro. Die Windkraftanlagen erzeugen pro Jahr Ökostrom für 10.000 Haushalte und leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz.

Sonntag, 9. März 2014

Energie aus Bürgerhand: Der Bürgerwindpark Trogen II ist in Betrieb gegangen

Die fünf Windenergieanlagen des Bürgerwindparks Trogen II sind erfolgreich in Betrieb gegangen. Sie können jährlich mehr als 10.000 Zwei-Personen-Haushalte mit klimafreundlichem Strom versorgen und zugleich rund 29.000 Tonnen CO2 einsparen. Das zur Finanzierung erforderliche Eigenkapital stammt von der Bürgerwindbeteiligung „Lacuna Windpark Trogen II“, an der sich ausschließlich regionale Energiegenossenschaften, Stadtwerke und Bürger vor Ort beteiligt haben. Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für eine sichere, umweltfreundliche und langfristig bezahlbare Energieversorgung durch dezentrale Strukturen.

Lacuna Bürgerwindpark Trogen II
Lacuna Bürgerwindpark Trogen II
Der Bürger-Windpark Trogen II befindet sich ca. 8 km Luftlinie nordöstlich der Stadt Hof und ist Teil des größten zusammenhängenden Windpark Clusters in Bayern, welches durch die FRONTERIS-Gruppe entwickelt und realisiert wurde. Dieses umfasst insgesamt 23 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von rund 60 MW sowie ein eigenes Umspannwerk.

Die Besonderheit: Das Eigenkapital in Höhe von 7.885 Mio. € wurde ausschließlich durch Bürger, Energiegenossenschaften und weiteren Institutionen aus der Region aufgebracht. Dafür hat die zur FRONTERIS-Gruppe gehörige Lacuna AG ein eigenes Beteiligungsmodell konzipiert: den „Lacuna Windpark Trogen II“.

„Das Projekt in Trogen zeigt, dass das Interesse an Investitionen in Erneuerbare Energien nach wie vor sehr groß ist. Sofern die politischen Gegebenheiten zukünftige Projekte zulassen werden wir auch weiterhin daran arbeiten, dass die Wertschöpfung und das Kapital soweit wie möglich in der Region bleiben“, so Andreas Böhm, Geschäftsführer der FRONTERIS GmbH.

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Windige Aussichten für den ersten grossen südafrikanischen Windpark

CEO Genesys Wind AG Bernd Steiner mit Mayor v. Caledon Chris PuntDer erste 300 Megawatt Windpark entsteht in der Region Caledon Nähe Kapstadt in Südafrika. Die ersten 17 Windturbinen mit einer Leistung von 3 Megawatt pro Turbine werden bereits in 2011 ans Netz gehen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung für die gesamten 300 Megawatt ist abgeschlossen und der Netzzugang ist gesichert. Die Augen der gesamten Windbranche sind derzeit auf Südafrika gerichtet, da bereits das Einspeisegesetz für Erneuerbare Energien verabschiedet worden ist. Die Kriterien für die Genehmigungen sind bekannt und die Schweizer Genesys Wind Aktiengesellschaft bewegt sich innerhalb der von der Regierung vorgegebenen Zulassungskriterien. Bernd Steiner von Genesys bestätigt, dass es mittlerweile über hundert Windprojekte in Südafrika gäbe, wovon allerdings nur wenige die Kriterien für eine Genehmigung erfüllen. Genesys begann bereits vor drei Jahren mit den Windmessungen und den Vorbereitungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Noch immer ist der physische Zugang zum Stromnetz eine Herausforderung, die aufgrund der aktuellen Begebenheiten und der Monopolsituation des Stromregulierers und Netzinhabers ESKOM nicht leicht zu bewältigen sind. Das Windprojekt mit dem Namen Caledon Wind schafft 600 neue Jobs und bringt der Region einen Zugewinn für die Infrastruktur. Neben dem Windpark mit über 100 Turbinen wird ein umfangreiches Schulungscenter in der Region aufgebaut, um Interessierten, Schulklassen und Studenten das Thema Erneuerbare Energie näher zu bringen. Mit Live-Bildern von der Spitze der Turbine und Schulungsmaterial werden Besuchern die Mechanik und der Nutzen von Windenergie vorgestellt. Das System des Windparks soll Schule machen, so Christian Müller - Projektbetreuer der Genesys. Wir gehen davon aus, dass unser Windpark der erste in Südafrika sein wird und daher als Showcase für andere Projektierer dienen kann. Zusammen mit der Regierung wird diese für Südafrika neue Industrie in der Region etabliert und als Vorzeigobjekt für ganz Afrika dienen. Bei letzten Treffen mit dem Oberbürgermeister von Caldeon wurde eine umfassende und nachhaltige Zusammenarbeit vereinbart. Dank der Beteiligung der regionale Regierung wird Caledon die Gewinne aus dem Stromverkauf nutzen um in regionale Projekte zu investieren wie das Gesundheitswesen, Effizienzverbesserung und Ausbau der weiteren Infrastruktur. Weitere Informationen unter: www.genesyswind.com

Genesys Wind AG
Ruchstuckstrasse 21
8306 Brüttisellen
investor(at)genesyswind.com
www.genesyswind.com

Die GENESYS WIND Aktiengesellschaft ist eine schweizerische Entwicklungs- und Betreibergesellschaft zur Realisierung von Windkraftprojekten.

GENESYS WIND AG beschäftigt sich mit der Planung und Errichtung von Windfarmen vorwiegend in Osteuropa und in Südafrika sowie mit der Entwicklung und dem künftigen Einsatz bewährter Turbinentechnologie in Regionen mit schwachen bis mittleren Windstärken.

Die börsennotiere GENESYS WIND AG hat ihren Hauptsitz in der Schweiz Brüttisellen. GENESYS WIND AG versteht sich als Wachstumsunternehmen, das seine Kernkompetenz in der technischen, logistischen und marktorientierten Umsetzung von Windparks sieht.

Quelle: openPR

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Windpark Kardam in Bulgarien geht ans Netz

Im Dezember 2010 wird die Stream Invest Holding AG (SIH), vertreten durch ihre Tochtergesellschaften vor Ort, ihr erstes Windkraft-Projekt in Bulgarien (Kardam) offiziell einweihen und mit der Stromeinspeisung beginnen. Das Energy Competence Centre in Berlin hatte die Aufgabe, den Bau zu überwachen sowie die technische Betriebsführung des Projektes konzeptionell zu strukturieren und umzusetzen – damit konnte ein weiteres Windkraftprojekt der Multimegawattklasse erfolgreich realisiert werden.

Am 09.12.2010 startet mit der feierlichen Eröffnung die Netzeinspeisung des 12,6-Megawatt-Windparks in Kardam in der Region Dobrich, ca. 32 km westlich der Schwarzmeerküste im Nordosten Bulgariens. Die 6 Windenergieanlagen vom Typ Suzlon S88 mit einer Nabenhöhe von 79 Metern produzieren hier planmäßig ab QIV/2010 mit einer Nennleistung von je 2,1 Megawatt. Die jährliche Leistung des Windparks wird bei ca. 34.199.000 kWh (P50) liegen und kann damit eine Kleinstadt mit über 30.000 Einwohnern komplett mit sauberer Energie versorgen.

Das Energy Competence Centre hat in der Konstruktionsphase die Bauüberwachung inklusive eines umfassenden Dokumentenmanagements übernommen und in der Rolle des Supervisors alle Informationen für den Betrieb des Windparks erfasst und gezielt aufbereitet. Neben der Erstellung und Umsetzung des Betriebsführungskonzeptes übernimmt das Energy Competence Centre die laufende Unterstützung, Überwachung und Beratung bei der Betriebsführung ebenso wie die Etablierung und Überwachung des Versicherungsschutzes des Windparks.

Mit der Kompetenz des Berliner Unternehmens konnte somit erneut ein Projekt der Windenergie wie bereits in Rumänien und Aserbaidschan erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Der Markt in Bulgarien überzeugt durch einen attraktiven Einspeisetarif sowie eine daraus resultierende hohe Rendite.

Das Energy Competence Centre stellt Consulting, Ingenieursleistungen und Projektmanagement für Windkraftprojekte in allen Phasen von der Planung bis zur Inbetriebnahme als Dienstleister zur Verfügung.

Detailinformationen und Pressekontakt:
Steffen Gäde, Geschäfsführer

Energy Competence Centre GmbH
Steffen Gäde
Kurfürstendamm 72
10709
Berlin
steffen.gaede(at)ecc-renewables.com
+49(0)30 863 90 28 0

www.ecc-renewables.com

Die Energy Competence Centre GmbH begleitet Windkraft-Projekte als ein internationaler Full-Service-Provider vom ersten bis zum letzten Schritt.

Die Schwerpunkte liegen dabei auf Ingenieurdienstleistungen, Beratung, Projektfinanzierung sowie Projektmanagement.

Ein Team aus Betriebswirten, Ingenieuren, Geografen, Finanzexperten, Informatikern und Politologen verfügt über umfassende Fähigkeiten und vielfältige Branchenerfahrungen, um Projekte der Windenergie in allen Phasen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.

Die Energy Competence Centre GmbH ist Mitglied der Unternehmensgruppe Corporate Energies.

Quelle: openPR

Dienstag, 26. Oktober 2010

Launisch wie der Wind? Stromproduktion von Windparks vorhersagen

Erstmals werden Vorhersagemethoden zur Stromproduktion von Windparks in Österreich wissenschaftlich verglichen. Damit schafft dieses vom Wissenschaftsfonds FWF unterstütze Projekt die Basis für eine optimierte Vorhersage der Stromproduktion von Windparks – und so eine bessere Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen zur Deckung des Strombedarfs. Im Mittelpunkt des Projektes stehen Vorhersagen für Zeiträume von sechs Stunden bis zehn Tagen. Neben der Zuverlässigkeit der einzelnen Vorhersagemethoden werden auch deren räumliche und zeitliche Auflösungen analysiert. Zusätzlich wird verglichen, inwieweit diese Methoden die Wahrscheinlichkeiten des Eintreffens der Vorhersage mit einberechnen können.

Natürliche Energiequellen sind wankelmütig. Das liegt in der Natur der Sache. Ist bei Wasserkraft das Problem noch überschaubar, so können bei Solar- und Windenergie Änderungen der Wetterbedingungen die Stromproduktion stark beeinflussen. Wirklich problematisch wird dieser Umstand mit dem stetig wachsenden Anteil des "Öko-Stroms" am Gesamtstromverbrauch. Denn Energielieferanten müssen ihre uneingeschränkte Lieferung trotz dieser Unsicherheit garantieren können. Sie brauchen daher präzise Vorhersagemethoden. Ein Team der Universität Innsbruck hat nun begonnen, genau solche Methoden für die Stromproduktion von Windparks in Österreich zu finden.

Datenstrom & Stromdaten
Zur Vorgehensweise meint Prof. Georg Mayr, Leiter des Teams am Institut für Meteorologie und Geophysik: "Vereinfacht gesagt testen wir alle Methoden darauf, wie gut sie zwei Datenkomplexe miteinander in Verbindung setzen. Zum einen Daten, die zu Wettervorhersagen dienen. Diese nutzen wir als Daten-Input. Zum anderen Daten mehrerer Windparks in Österreich, die Auskunft über den realen Umfang der Stromproduktion bei verschiedenen Windverhältnissen liefern. Diese nutzen wir zum Testen. Jene Vorhersagemethode, die auf Grundlage des Daten-Inputs die reale Stromproduktion am genauesten berechnen kann, scheint dann am besten für zukünftige Vorhersagen geeignet."

Das Team um Prof. Mayr vergleicht nun neue mit bereits publizierten Methoden. So wurde im Jahr 2006 gezeigt, dass drei Methoden besonders geeignet sind: die "logistische gaußsche Regression", die "nicht-homologe gaußsche Regression" und auch das "ensemble dressing". Der Nachteil aller drei Methoden ist aber der große Daten-Input, den sie benötigen: Atmosphärische Zustands-Daten von mindestens zwei Jahren sind notwendig.

Einen anderen Weg geht eine als "analog" bezeichnete Methode: Sie basiert darauf, dass eine in der Vergangenheit liegende Situation gefunden wird, die mit der akuten (und als Daten-Input dienenden) vergleichbar ist. Dank des Wissens, wie sich die vergangene Situation bereits einmal auf die Stromproduktion ausgewirkt hat, lässt sich – ausgehend von der akuten Situation – die Stromproduktion in sechs Stunden bis zehn Tagen mathematisch ableiten.

Neben der Zuverlässigkeit und räumlichen sowie zeitlichen Auflösung der jeweiligen Vorhersagen interessiert Prof. Mayr auch die "Wahrscheinlichkeit", wie er erklärt: "Gerade die als ensemble dressing bezeichnete Methode berücksichtigt Wahrscheinlichkeiten des Zutreffens der eigenen Vorhersage. Dazu werden Variationen des Ausgangsszenariums und der resultierende Impact auf die Vorhersage berechnet. Gibt es wenige Abweichungen, ist die Wahrscheinlichkeit des Zutreffens hoch; gibt es große Abweichungen, ist sie geringer."

Terabytes & Megawatt
Dass gerade bei solchen Berechnungen eine beachtliche Menge an Daten anfällt, ist klar. So hat Prof. Mayr den Zentralen Informatikdienst der Universität Innsbruck bereits "vorgewarnt": Ein paar Terabyte an Daten werden zu bearbeiten sein. Der Aufwand für dieses "number crunching" lohnt sich: Allein zwischen den Jahren 2000 und 2007 ist der globale Anteil an Windenergie (an der Gesamtenergieproduktion) um 500 Prozent angestiegen. Gleichzeitig wird der Energiemarkt zunehmend liberalisiert und Preise richten sich nach Angebot & Nachfrage bzw. nach "erwartetem Angebot & erwarteter Nachfrage". Dass da eine gute Vorhersagemethode aus einem FWF-Projekt viel wert sein wird, lässt sich bereits mit hoher Wahrscheinlichkeit vorhersagen.

Bild und Text ab Montag, 25. Oktober 2010, ab 09.00 Uhr MEZ verfügbar unter:
www.fwf.ac.at/de/public_relations/press/pv201010-de.html

Wissenschaftlicher Kontakt:
Prof. Georg Mayr
Universität Innsbruck
Institut für Meteorologie & Geophysik
Innrain 52
6020 Innsbruck
T +43 / 512 / 507 - 5459
E georg.mayr(at)uibk.ac.at

Der Wissenschaftsfonds FWF:
Mag. Stefan Bernhardt
Haus der Forschung
Sensengasse 1
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 67 40 - 8111
E stefan.bernhardt(at)fwf.ac.at
W www.fwf.ac.at

Redaktion & Aussendung:
PR&D - Public Relations für Forschung & Bildung
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 / 1 / 505 70 44
E contact(at)prd.at
W www.prd.at

Der Wissenschaftsfonds FWF (Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung) ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung.
Der FWF dient der Weiterentwicklung der Wissenschaften auf hohem internationalem Niveau. Er leistet einen Beitrag zur kulturellen Entwicklung, zum Ausbau der wissensbasierten Gesellschaft und damit zur Steigerung von Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich

Quelle: openPR

Freitag, 2. Juli 2010

Grünes Licht für ersten Windpark in Schottland

vento ludens hat sich mit diesem ersten Erfolg in Schottland etabliert

vento ludens Ltd. feiert die erste Genehmigung eines Windparks mit zwei Anlagen à 2,3 MW in Schottland. Am 25. Mai 2010 entschied das Banff and Buchan Area Committee in Fraserburgh dem Projekt vento ludens "Full Planning Consent" zu erteilen, was gleichbedeutend mit der deutschen Baugenehmigung ist. Zuvor hatten sich die Mitglieder des Komitees bei einer Besichtigung persönlich von der sehr guten Eignung des Standortes überzeugt.

Geschäftsführer Thomas Weyer: “Ich bin sehr erfreut über unseren ersten genehmigten Windpark in Großbritannien. Dies ist die Krönung monatelanger, intensiver Arbeit. Es ist das erste von vielen Projekten, welche wir in den nächsten Jahren realisieren werden.“

„Wir sind absolut zufrieden mit dieser Entscheidung und fühlen uns zutiefst dazu verpflichtet, nur erstklassige Windparks an Standorten zu planen, die umwelttechnisch und landschaftlich geeignet sind.“ so Dr. Jay Butler, Project Director, vento ludens Ltd.

Der geplante Windpark liegt in Aberdeenshire, Nordschottland. Mit einer installierten Leistung von 4,6 MW wird der Windpark genug saubere Energie erzeugen, um den durchschnittlichen Verbrauch von ca. 4000 Privathaushalten zu decken. Die jährliche Produktion des Zwei-Turbinen-Parks wird ca. 12 Millionen kWh betragen. vento ludens hat sich bereits den Netzanschluss für diesen Windpark gesichert und plant den Bau für Oktober 2011.

Für weitere Informationen oder Fragen wenden Sie sich bitte an:
Thomas Weyer
Email: thomas.weyer(at)ventoludens.de
Telefon: (+49) 08225/9699-52
Hauptstr. 105, 89343 Jettingen-Scheppach

vento ludens Ltd. ist ein Tochterunternehmen der deutschen vento ludens GmbH & Co. KG, welche Wind- und PV-Projekte plant, realisiert und betreibt. In Schottland sind insgesamt 12 kleine bis mittlere Windparks mit einer Gesamtleistung von ca. 150 MW in der Planung.

In Deutschland sind von vento ludens GmbH & Co. KG alleine in der ersten Hälfte des Jahres 2010 bereits 8 MW an PV-Projekten gebaut worden. Die realisierten Wind- und PV-Parks bleiben in der Regel im Eigenbestand. Daher ist ein vorrangiges Ziel der vento ludens, die Projekte immer im Einklang mit allen Beteiligten zu realisieren.

vento ludens GmbH & Co. KG
Hauptstraße 105, D-89343 Jettingen-Scheppach
Presse: Martina Vanek
Email: martina.vanek(at)ventoludens.de
Telefon: 08225/9699-53

Wir von vento ludens (lat.: = Der mit dem Wind spielt) sind Teil einer international tätigen Firmengruppe mit mehr als 300 Beschäftigen. Unser direkter Mutterkonzern ist die LUDO FACT, die sich sehr erfolgreich als führender Brettspiel-Hersteller in Europa etabliert hat.

Seit 2000 sind wir als Planer, Investor und Betreiber im Bereich der erneuerbaren Energien tätig. Mit mehreren realisierten Windparks haben wir uns besonders erfolgreich der Windenergie gewidmet. Dabei ist unser vorrangiges Ziel, unsere Projekte immer im Einklang mit allen Beteiligten zu realisieren.

Innerhalb weniger Jahren hat sich vento ludens zu einem aufstrebenden Unternehmen entwickelt. Um unseren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden, gehen wir kontinuierlich neue Standorte und Märkte an. Unser Ziel ist es, viele weitere Windparks in Europa und Übersee zu errichten und damit zur Schaffung einer natürlichen und gesicherten Energiequelle weltweit beizutragen.

Quelle: openPR

Donnerstag, 18. Februar 2010

Zurück zur Natur am Windpark Spremberg – Die Renaturierung des Reuthener Moors

Der Windpark mit seinen über 191 m hohen Gittermasttürmen ist vielen Sprembergern längst bekannt. Das Dresdner Planungsunternehmen WSB Projekt GmbH hat sich neben dem Bau des Spremberger Windparks auch für den Erhalt und den Wiederaufbau der natürlichen Lebensräume eingesetzt. Ein außergewöhnliches Projekt ist nun fast fertig gestellt: die Renaturierung des Reuthener Moors.

Die Nutzung der Windkraft ist eine Möglichkeit, umwelt- und ressourcenschonende Energie zu erzeugen. Beim Bau der Windparks möchte die WSB die Veränderungen des Landschaftsbildes und den Einfluss in die natürlichen Lebensräume von Pflanzen und Tieren so gering wie möglich halten. Mit der Genehmigungsbehörde wurden Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen vereinbart, um die Errichtung der Anlagen und den Bau der Zufahrtswege zu kompensieren. Im Falle des Windparks Spremberg wurden beispielsweise ehemalige Militärbunkeranlagen zu Fledermausquartieren umgebaut sowie Heideflächen als Lebensraum für bedrohte Vogelarten gestaltet. Zusätzlich wurde das Reuthener Moor renaturiert – eine außergewöhnliche Kompensationsmaßnahme.

Bereits im 19 Jh. wurde das 20 ha große Reuthener Moor am Rande des Muskauer Faltenbogens großflächig abgetorft. Dazu wurden zahlreiche Gräben angelegt, die den Wasserspiegel senkten und das Moor entwässerten. Mit weitreichenden Folgen, denn nun war das empfindliche Ökosystem vor allem in den Sommermonaten von Austrocknung bedroht. Dieser stark gefährdete Lebensraum soll langfristig erhalten werden.

Von Oktober bis Dezember 2009 wurden die wichtigsten dieser Gräben wieder verfüllt, um den Wasserspiegel dauerhaft zu erhöhen. Die Umsetzung der Maßnahme erfolgte in enger Abstimmung mit dem Naturschutzfonds und dem Landesumweltamt Brandenburg sowie mit der Naturschutzbehörde des Landkreises Spree-Neiße. Die Bauausführung übernahm der Cottbuser Wasser- und Bodenverband „Neiße-Malxe-Tranitz“, der die Arbeiten mit Sachkenntnis und größter Umsicht durchführte. Schon die ersten Beobachtungen während der Baumaßnahme waren erfolgversprechend: der Abfluß des Niederschlagswassers wird durch die Grabenverschlüsse deutlich verzögert.

Peter Horntrich, Projektingenieur der WSB Projekt GmbH, verdeutlicht die besonderen Anforderungen: „Das Reuthener Moor wird gemäß dem brandenburgischen ‚Rahmenplan Moorschutz’ den ‚sehr bis extrem gefährdeten’ Moortypen mit höchster Priorität und deutschland- bis europaweiter Bedeutung zugeordnet. Hier war also besondere Sorgfalt geboten.“

Abgeschlossen ist das Projekt noch nicht. Die Untere Naturschutzbehörde hat die fachgerechte Ausführung bereits bestätigt, das Landesumweltamt muss die Arbeiten aber noch abnehmen. „Das ist erst möglich, wenn die Temperaturen wieder steigen - für eine Abnahme brauchen wir Schneefreiheit.“, erläutert Peter Horntrich.
Ob die Maßnahme auch langfristig die erwünschte Wirkung hat und der Wasserstand bis in die Sommermonate stabil bleibt, wird ein Monitoring zeigen, das in den kommenden fünf Jahren durchgeführt wird.

Der Windpark Spremberg ist damit ein positives Beispiel für eine nachhaltige Schonung der Ressourcen und dem gelungenen Miteinander von Naturschutz und umweltfreundlicher Stromerzeugung.

Der Windpark liegt in Brandenburg an der Grenze zu Sachsen. Errichtet wurden neun Anlagen des Typs Fuhrländer FL-2500 mit einer Gesamthöhe von 191 m. Seit der Inbetriebnahme Ende April 2009 kann er mit seinen installierten 22,5 Megawatt bis zu 60.000 Personen mit umweltfreundlichem Strom versorgen und jährlich über 40.000 Tonnen CO2 einsparen. Der Strom wird über das eigens errichtete Umspannwerk mit einer Kapazität von 31,5 MW in das Netz der envia Verteilnetz GmbH eingespeist.

Pressekontakt:

Sandy Brochlitz
WSB Neue Energien GmbH
Schweizer Straße 3a, 01069 Dresden
Tel. 03 51/ 211 83 – 67, Fax – 44
s.rochlitz(at)wsb.de, www.wsb.de

Über die WSB-Unternehmensgruppe
Die WSB Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Dresden ist einer der großen Full-Service-Anbieter für Windenergieprojekte in Deutschland. Das Kerngeschäft ist die Projektentwicklung und Vermarktung von Windparks und Photovoltaik-Anlagen. WSB hat 238 Windenergieanlagen mit 357 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 506 Mio. € errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind ca. 110 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Griechenland und Rumänien tätig.

Quelle: openPR

Freitag, 18. Dezember 2009

WSB Windpark Groß Schacksdorf: Die Bauarbeiten sind beendet und die saubere Stromerzeugung beginnt

Der WSB Windpark Groß SchacksdorfDie Bauarbeiten im brandenburgischen Windpark Groß Schacksdorf sind fast beendet: wenn alles nach Plan läuft, werden sich noch vor Weihnachten alle Rotoren drehen und Energie erzeugen. Insgesamt 8 Windenergieanlagen werden schon bald rund 43.000 Personen mit Strom versorgen können.

Nach 15 Monaten Bauzeit ist der 16 MW Windpark mit Anlagen vom Typ E-82 des Herstellers Enercon so gut wie fertig errichtet. Nur die achte Windenergieanlage steht noch still – hier absolvieren die Montageteams im Moment die letzten Inbetriebnahmearbeiten. Mit einer Gesamthöhe von 7 x 180m und 1 x 150m gehören die Anlagen in der Niederlausitz nahe der polnischen Grenze zu einem der größeren Windparks. Jede Windenergieanlage hat eine Nennleistung von je 2 Megawatt. Damit können ab Anfang 2010 jährlich voraussichtlich 42.700 MWh Strom produziert und knapp 30.000 t CO2 vermieden werden. Der Windpark generiert also fast doppelt soviel Energie, wie die Einwohner einer Stadt von der Größe Sprembergs pro Jahr verbrauchen können.

Das Landschaftsbild rund um Groß Schacksdorf hat sich im letzten Jahr nicht nur durch den Bau der Windenergieanlagen verändert. Sogenannte Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen haben den Eingriff in die Natur kompensiert: In Abstimmung den Agrargenossenschaften und den Behörden wurden vier Hochsilos in Domsdorf und eine ehemalige Schweinemastanlage abgerissen. Freigewordene Waldflächen wurden mit Laubwald aufgeforstet und im kommenden Jahr folgen weitere Hecken- und Baumbepflanzungen. Für die Groß Schacksdorfer Weißstörche werden außerdem neue Nahrungsflächen geschaffen.

Ronny Kunath, Projektleiter der WSB Projekt GmbH zieht ein positives Resümee: „Der vertrauensvollen und offenen Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Bürgermeister ist es zu verdanken, dass wir den Windpark ohne große Hindernisse bauen konnten. Das Interesse der Bürger am Baugeschehen und am Windpark selbst hat uns besonders beeindruckt und gefreut. Wir wünschen uns, bei zukünftigen Projekten mit Gemeinden zusammen zu arbeiten, die eine ähnlich positive Einstellung zu erneuerbaren Energien haben.“

Sie möchten noch mehr über den Windpark Groß Schacksdorf erfahren oder interessieren sich für saubere Energieerzeugung? Für Besucher und Schulklassen hat das Dresdner Unternehmen WSB gemeinsam mit der Gemeinde Groß Schacksdorf einen Raum in der frisch sanierten Heimatstube Groß Schacksdorf rund um den Themenkomplex Erneuerbare Energien eingerichtet. Ab Januar 2010 stehen die Tore der Ausstellung für alle Besucher offen. Dazu werden wir im Januar noch einmal gemeinsam mit der Gemeinde Groß Schacksdorf informieren.

Pressekontakt
Sandy Brochlitz
WSB Neue Energien GmbH
Schweizer Straße 3a, 01069 Dresden
Tel. 03 51/ 211 83 – 67, Fax – 44
s.brochlitz(at)wsb.de, www.wsb.de

Über die WSB-Unternehmensgruppe
Die WSB Unternehmensgruppe mit Stammsitz in Dresden ist einer der großen Full-Service-Anbieter für Windenergieprojekte in Deutschland. Das Kerngeschäft ist die Projektentwicklung und Vermarktung von Windparks und Photovoltaik-Anlagen. WSB hat 225 Windenergieanlagen mit 334 Megawatt installierter Leistung und einem Projektvolumen von 465 Mio. € errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind ca. 130 Mitarbeiter in Deutschland, Frankreich, Tschechien, Polen, Griechenland und Rumänien tätig.

Quelle: openPR

Dienstag, 8. Dezember 2009

SWM, HSE und Mainova erwerben Windparks von wpd - Ökostrom für 126.000 Haushalte

wpd think energy GmbH & Co. KG, Stadtwerke München, HEAG Südhessische Energie AG (HSE), Mainova AG

Wegbereiter und Schlüsseltechnologie der Erneuerbaren Energien in Deutschland ist die Windkraft. Seit den frühen 90er Jahren hat sie ihren Anteil an der Stromproduktion auf heute etwa 7 Prozent gesteigert. Und auch beim weiteren Ausbau der regenerativen Stromerzeugung kommt ihr eine entscheidende Rolle zu. Sie verfügt in Deutschland über das größte Potenzial aller natürlich vorkommender Energiequellen. Im Rahmen ihres Engagements für den Klima- und Umweltschutz werden die Stadtwerke München, die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) und die Mainova AG dieses Potenzial noch intensiver nutzen. 9 Windparks wurden von der wpd AG erworben. Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) und die Mainova halten jeweils 12,5 Prozent der Anteile am Projekt, die SWM sind mit 75 Prozent Mehrheitseigner.

Die 9 Parks liegen im brandenburgischen Havelland und bestehen aus 83 Windkraft-Anlagen des Herstellers Enercon, die allesamt in Betrieb sind. Mit der Gesamtleistung der Parks von ca. 163 MW können die SWM und ihre Partner jährlich insgesamt rund 315 Gigawattstunden (315 Millionen kWh) Ökostrom erzeugen. Mit dieser Menge können rund 126.000 Haushalte pro Jahr versorgt werden (bei einem Verbrauch von 2.500 kWh/Jahr). Rund 280.000 Tonnen CO2 [1] können mit diesen Windkraftanlagen im Vergleich zur Stromerzeugung in konventionellen Kraftwerken jährlich eingespart werden. Geplant und errichtet wurden die Windparks von wpd, einem der führenden europäischen Windenergieunternehmen mit Sitz in Bremen. Die wpd – die über die wpd management holding GmbH & Co. KG den Betrieb von Windparks mit rund 1.600 Megawatt führt - wird auch die Betriebsführung für diese 9 Windparks übernehmen.

Dr. Kurt Mühlhäuser, Vorsitzender der SWM Geschäftsführung: "Die Beteiligung der SWM an diesen Windparks ist ein wichtiger weiterer Baustein unserer Ausbauoffensive Erneuerbare Energien. Mit unserem Anteil und den bereits realisierten oder angestoßenen Projekten können wir unsere Ökostrom-Erzeugung in weniger als zwei Jahren von anfangs 350 Millionen Kilowattstunden pro Jahr auf dann rund 1.180 Millionen kWh erhöhen. Um unsere sehr hochgesteckten Ausbauziele erreichen zu können, brauchen wir verlässliche Kooperationspartner mit ähnlichen energiepolitischen Vorstellungen. Diese haben wir mit der HSE, Mainova und wpd gefunden, mit denen wir ja zum Teil bereits auch schon in anderen Projekten sehr erfolgreich zusammenarbeiten. Ich hoffe, das wir noch weitere Projekte gemeinsam realisieren werden."

Albert Filbert, Vorstandsvorsitzender der HEAG Südhessische Energie AG (HSE): "Das ist ein weiterer Mosaikstein in unserer Strategie, die erneuerbaren Energien auszubauen, und stärkt unsere Unabhängigkeit vom derzeitigen Erzeuger-Oligopol. Mit Havelland stärkt die HSE zudem ihre Vertriebstochter ENTEGA als einer der führenden Ökostromanbieter in Deutschland. Für die Erreichung der Klimaziele ist es eben nicht ausreichend, lediglich Ökostrom zu handeln und zu vertreiben. Es sind nachhaltige Investitionen notwendig, damit auch eine Reduzierung von CO2 gelingt. Genau dies ist unser Ziel und die Strategie von HSE und ENTEGA."

Vorstandsvorsitzender Dr. Constantin H. Alsheimer betonte die Bedeutung des Projektes für die Mainova AG: "Mit der Beteiligung am On-Shore-Windpark Havelland erweitert die Mainova ihr Beteiligungsportfolio um einen interessanten Aspekt. Durch das nun erweiterte Engagement in die Erzeugung regenerativer Energien setzt die Mainova weiterhin auf die Strategie der Schonung der Ressourcen, die wir bisher schon konsequent gehen. Mit der Erschließung der Windkraft haben wir künftig ein weiteres strategisches Standbein, das der Mainova auch betriebswirtschaftlich gute Chancen eröffnet."

Dr. Gernot Blanke, Vorstand der wpd AG: "Nachdem wir bereits im Sommer einen 50-MW-Verkauf an die Stadtwerke München realisieren konnten, freuen wir uns, die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München fortzusetzen und jetzt auch mit der HEAG Südhessische Energien AG und Mainova als weiteren wichtigen Playern aus diesem Bereich zusammen zu arbeiten. Sichtbar wird dadurch die große Nachfrage im Segment der Windkraft auf kommunaler und regionaler Versorgerebene. Für unser Haus ist der heutige Verkauf ein weiterer Meilenstein in unserer Strategie, Windparks sowohl für den Eigenbestand, als auch für den Ausbau des Erneuerbaren Energien Portfolios von strategischen Investoren zu realisieren und uns als führender Entwickler und Betreiber im Windenergiemarkt zu positionieren."


Über die Unternehmen:

Stadtwerke München GmbH
Die Stadtwerke München (SWM) sind das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München. Seit Jahrzehnten stehen die SWM für eine sichere und ressourcenschonende Versorgung der bayerischen Metropole mit Energie (Strom, Erdgas, Fernwärme) und quellfrischem Trinkwasser aus dem bayerischen Voralpenland. Die Verkehrstochter MVG ist verantwortlich für U-Bahn, Bus und Tram und damit ein wesentlicher Pfeiler im Münchner ÖPNV. Darüber hinaus betreiben die SWM mit 18 Hallen- und Freibädern eine der modernsten Bäderlandschaften in Deutschland. Mit ihren preisgünstigen Produkten und kundenorientierten Dienstleistungen tragen die SWM einen wichtigen Teil zur kommunalen Daseinsvorsorge und zur Lebensqualität in München bei. Der SWM Konzern beschäftigt rund 7.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2008 lag der Konzernumsatz bei rund 4,7 Milliarden Euro.

HEAG Südhessische Energie AG (HSE)
Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE) steht für eine moderne, nachhaltige Daseinsvorsorge. Das Unternehmen mit Sitz in Darmstadt ist der größte eigenständige Dienstleister für Energie, Wasser und Entsorgung in Südhessen und gehört zu den führenden acht kommunal verankerten Regionalversorgern in Deutschland. Die Unternehmensstrategie setzt Schwerpunkte bei Erzeugung, Vertrieb und Forschung. Die HSE investiert eine Milliarde Euro in den Bau von regenerativen Kraftwerken. Die HSE-Vertriebstochter ENTEGA gehört zu den führenden Anbietern von Ökostrom in Deutschland und verkauft bundesweit grünen Strom. Die HSE hat das NATURpur-Institut für Klima- und Umwelt gegründet, das Forschungsprojekte zum Klimaschutz und zum effizienten Einsatz von Energie unterstützt. Die wichtigsten Kennzahlen des HSE-Konzerns: knapp 2300 Mitarbeiter, rund 130 Auszubildende, über 1,1 Milliarden Euro Jahresumsatz.

Mainova AG
Die Mainova AG ist einer der größten regionalen Energieversorger Deutschlands. Das börsennotierte Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main versorgt rund eine Million Menschen in Hessen und den angrenzenden Bundesländern täglich mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser. Hinzu kommen zahlreiche Firmenkunden im gesamten Bundesgebiet. Der Mainova-Konzern erzielte mit seinen rund 2.900 Mitarbeitern im Jahr 2008 einen Umsatz von 1,72 Mrd. Euro. Davon entfiel knapp die Hälfte auf das Segment Erdgas und etwa ein Drittel auf das Segment Strom. Zu den wichtigsten Tochterunternehmen des Mainova-Konzerns zählt die NRM Netzdienste Rhein-Main GmbH. Die NRM überwacht, wartet und verwaltet insgesamt rund 14.000 km lange Netze für Strom, Erdgas, Wärme und Wasser im Ballungsraum Rhein-Main. Hier erfahren Sie mehr über den Mainova-Konzern: http://www.mainova.de.

wpd think energy
wpd ist Betreiber und Entwickler von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien mit klarem Fokus auf Windkraft und in weltweit 21 Ländern aktiv. Die wpd-Gruppe hat bereits Windparks mit rund 1.600 Anlagen und einem Output von 2 GW realisiert und plant international weitere Vorhaben mit insgesamt 7.000 MW. Außerdem ist wpd mit einer Pipeline von fast 9.000 MW Europas führender Entwickler für Offshore-Windparks. Einer der ersten kommerziellen Offshore-Windparks, Baltic I, wird von wpd betreut und soll 2010 gebaut werden.

Quelle: iwr-pressedienst

Dienstag, 1. Dezember 2009

e.n.o. energy GmbH emittiert Windenergie-Genussschein mit 7 Prozent Zinsen p.a.

- e.n.o. energy gehört zu den erfahrensten Windparkprojektanten in Deutschland und betreibt europaweit erfolgreich Windprojekte

- Neues Genusscheinkapital für nationale Projekte und Expansion nach Frankreich, Italien und Schweden

- Bereits begebene Fonds und Genussscheine erfüllen die erwarteten Rendite-Prognosen

Die e.n.o. energy GmbH hat die Emission des dritten Windenergie-Genussscheins (http://www.windenergie-investment.de) beschlossen (WKN: A0YFCV, ISIN: DE000A0YFCV9). Der Genussschein kann ab sofort gezeichnet werden. Die BaFin hat den Wertpapierprospekt im Dezember 2009 gebilligt.

Der Genussschein hat ein Volumen von 6 Mio. Euro und ist mit einem Coupon von 7 Prozent p.a. ausgestattet, sowie einer vom Jahresüberschuss abhängigen jährlichen Zusatzverzinsung von bis zu 3 Prozent p.a. Die Mindestzeichnung beträgt 1.000 Euro. Die Rückzahlung zu 100 Prozent erfolgt nach überschaubarer Laufzeit von sieben Jahren am 31. Dezember 2016.

Die Ausschüttung für das abgelaufene Geschäftsjahr ist jeweils nachträglich am 01. Juli des folgenden Geschäftsjahres fällig. Interessierte können das Papier in der Zeichnungsfrist vom 01. Dezember 2009 - 31. Oktober 2010 erwerben. Zeichnungen werden direkt von der e.n.o. energy GmbH angenommen.

Die e.n.o. energy deckt die komplette Wertschöpfungskette ab und agiert in den Bereichen Projektierung von Windparks, Eigenbetrieb und Verkauf fertiger Windparks sowie Produktion von Windenergieanlagen. Das eingesammelte Genussscheinkapital dient der Finanzierung neuer Windpark-Projekte u.a. in Frankreich, Italien, Schweden und Deutschland. Durch die Übernahme der französischen EEF S.A.S. im vergangenen Jahr verfügt das Unternehmen über hervorragende Marktkenntnisse und ist bereits fest am französischen Markt etabliert.

Die e.n.o energy verfügt über ein hervorragendes finanzielles Know-how und einen soliden Cashflow. In den vergangenen Jahren hat die Gruppe bereits drei Fonds und zwei Genussscheine begeben. Alle bisherigen Finanzprodukte erfüllen die erwarteten Rendite-Prognosen.

Mit dem neuen Windkraft-Genussschein erwirtschaften Anleger eine erfolgsabhängige Verzinsung. Darüber hinaus unterstützen sie mit ihrem Kapital auch wichtige ökologische Zukunftsprojekte, denn Erneuerbare Energien sind für eine nachhaltige Energieversorgung unverzichtbar.

Hinweis:
Für das öffentliche Angebot der Genussscheine hat die e.n.o. energy einen Wertpapierprospekt veröffentlicht, der über die Website http://www.windenergie-investment.de kostenlos heruntergeladen werden kann.

Über e.n.o. energy GmbH:
Die e.n.o. energy GmbH ist Projektentwickler sowie Hersteller und Lieferant von Windenergieanlagen und damit einer der wenigen deutschen Komplettanbieter in diesem Markt. 1999 vom Geschäftsführer Karsten Porm gegründet, hat sich das Unternehmen fest in der Windenergiebranche etabliert. Zur Finanzierung eigener Projekte aber auch für die Übernahme bestehender Windparks emittierte der Windenergiespezialist in der Vergangenheit bereits erfolgreich drei Fonds und zwei Genussscheine. Um neue internationale Projekte realisieren zu können, wurde im Dezember 2009 ein weiterer Genussschein begeben.

Mehr Informationen unter http://www.windenergie-investment.de

Pressekontakt
markengold PR GmbH
Holger Schlösser
Gleditschstr. 46
10781 Berlin
Tel. +49 (0)30 21 91 59 60
eno(at)markengold.de
http://www.markengold.de

Quelle: pressetext.deutschland

Donnerstag, 19. November 2009

Siemens erhält ersten Windenergie-Auftrag aus Mexiko

Siemens Energy hat aus Mexiko einen Auftrag über die Lieferung von 70 Windenergieanlagen für den Windpark Los Vergeles im Bundesstaat Tamaulipas erhalten. Dies ist zugleich der erste Windenergie-Auftrag für Siemens aus Lateinamerika. Auftrageber ist der Wind-Projektentwickler Grupo Soluciones en Energias Renovables (GSEER). Mit einer installierten Leistung von mehr als 160 Megawatt (MW) wird Los Vergeles ab Ende 2010 über 200.000 mexikanische Haushalte mit sauberem Strom versorgen. Damit wird der Windpark einer der größten Mexikos sein. Der Auftragswert liegt bei über 270 Mio. USD.

Der Leistungsumfang von Siemens umfasst die Lieferung der Windturbinen mit einer Leistung von je 2,3 MW sowie deren Installation und die Inbetriebnahme des Windparks. Erstmals übernimmt Siemens in Lateinamerika auch den Service und die Instandhaltung der Windenergieanlagen über einen Zeitraum von fünf Jahren.

„In den kommenden Jahren wird der Windenergie-Markt in Lateinamerika stark wachsen“, sagte Andreas Nauen, CEO Business Unit Wind Power von Siemens Energy. „Der Zuschlag für den Windpark Los Vergeles bedeutet für uns den Einstieg in diesen interessanten Markt. Gleichzeitig konnten wir damit den bislang größten Auftrag für unsere neue Windturbine verbuchen.“ Mit einem Rotordurchmesser von 101 Metern eignet sich diese hervorragend, um auch an windschwachen Standorten höhere Erträge erwirtschaften zu können.

Windenergieanlagen sind Teil des Siemens-Umweltportfolios, mit dem das Unternehmen im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 23 Mrd. EUR erwirtschaftete. Das entspricht über einem Viertel des gesamten Konzernumsatzes und macht Siemens zum weltweit größten Anbieter von umweltfreundlicher Technologie.

Weitere Informationen über Siemens Energy Sector finden Sie unter:
http://www.siemens.com/press/de/pressemitteilungen/2009/renewable_energy/ere200911015.htm
http://www.siemens.de/energy

Der Siemens Energy Sector ist der weltweit führende Anbieter des kompletten Spektrums an Produkten, Dienstleistungen und Lösungen für die Energieerzeugung, -übertragung und -verteilung sowie für die Gewinnung, die Umwandlung und den Transport von Öl und Gas. Im Geschäftsjahr 2008 (30. September) erwirtschaftete der Sektor Energy einen Umsatz von rund 22,6 Mrd. EUR und erhielt Aufträge in einem Umfang von rund 33,4 Mrd. EUR. Das Ergebnis betrug 1,4 Mrd. EUR. Im Sektor Energy arbeiteten zum 30. September 2008 rund 83.500 Mitarbeiter.

Quelle: Siemens Wind Power GmbH

Donnerstag, 29. Oktober 2009

Vietnam setzt auf Erneuerbare Energien - Startschuss für ALTUS bei 30 Megawatt-Windparkprojekt in Vietnam

Mehr Industrie, steigende Nachfrage von Haushalten, vermehrte Anbindung von ländlichen Gebieten: Vietnams Stromverbrauch wächst. Gerade Regenerativen Energien sind daher im Lande Tür und Tor geöffnet. Die ALTUS AG, Spezialist für Erneuerbare Energieprojekte aus Karlsruhe, pflegt bereits über Jahre hinweg enge Kontakte zu verschiedenen Universitäten Vietnams. Aus diesen Kooperationen entstand der Auftrag an die ALTUS für den Windpark Cau Dat in der Provinz Lam Dong. Die Anlage soll 2012 in Betrieb gehen und hat in der ersten Ausbaustufe eine Leistung von 30 MW.

Vietnams Strombedarf steigt jährlich bis zu 15 Prozent und dieser Energiebedarf soll künftig vermehrt aus alternativen Quellen gedeckt werden. Das ermittelt die Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing Germany Trade & Invest. Bis 2020 müssen laut nationalem Strom-Masterplan fünf Prozent der erzeugten Elektrizität aus Erneuerbaren Energien stammen.

„Erneuerbare Energien haben in Vietnam ein sehr positives Image. Da das Land mit Ausnahme von Kohle nahezu über keine weiteren fossilen Energieträger verfügt, sind sowohl die Regierung als auch private Investoren am Ausbau der Erneuerbaren Energie sehr interessiert“, erklärt Dr. Peter Henigin, Vorstand der ALTUS. „So soll beispielsweise auch mit Unterstützung ausländischer Regierungen – darunter auch die Bundesrepublik Deutschland – ein Gesetz ähnlich unserem Erneuerbaren Energien Gesetz eingeführt werden. Dies würde einen zusätzlichen Anreiz für Investoren darstellen.“

ALTUS erhält Zuschlag für 30 Megawatt-Windparkprojekt
Ein weiterer Schritt zum Ausbau der Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien wurde im September 2009 eingeleitet. ALTUS erstellt im Auftrag des vietnamesischen Privatunternehmen Cavico Transport Construction JSC die Genehmigungsplanung für den Windpark Cau Dat, in der Provinz Lam Dong. Insgesamt soll eine Leistung von 30 Megawatt installiert werden mit 15 Anlagen à jeweils zwei Megawatt.

Joachim Wolf, Leiter Südostasien der ALTUS, beurteilt die Randbedingungen vor Ort als „sehr günstig“ und betont ein weiterhin großes Interesse des Unternehmens, in Vietnam in dem Bereich Erneuerbare Energien zu investieren. Für Tran Vu Thanh, Genrealdirektor der vietnamesischen Cavico bleibt ALTUS dabei Partner der erste Wahl: „ALTUS verfügt über umfangreiche Erfahrungen auf diesem Gebiet. Deshalb ist die Zusammenarbeit mit diesem Partner ein wichtiges Element für uns, um in dieser Zukunftstechnologie erfolgreich zu sein.“

Die Leistung von ALTUS umfasst im Wesentlichen die Erstellung der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeitsstudie, die erforderlichen Planunterlagen zur Beantragung der Genehmigung inkl. Bodenmechanische Gutachten sowie die Durchführung und Ausführung der Windmessungen. Die Planungsphase wird bis zum Beginn des Jahres 2011 laufen, die Realisierung der Anlagen ist für das Jahr 2012 vorgesehen.

Langjähriges Vietnam-Engagement
Die ALTUS ist in Vietnam bereits seit über drei Jahren aktiv: Im Rahmen des PPP(Public Private Partnership)-Projekts „Vietnamesisches Kompetenzzentrum für Windenergie an der Hanoi University of Technology“, das von der deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) in Köln mitfinanziert wird, geben die Mitglieder der Geschäftsleitung der ALTUS Ulrich Eymann, Wolfgang Fettig und Dr. Peter Henigin ihr Know-how an die Studenten verschiedener Universitäten des Landes weiter. „Ein Engagement, das sich auch für uns lohnt“, betont Dr. Henigin. „Gute Kontakte zu vietnamesischen Unternehmen resultieren aus unseren Vorlesungen.“

Der Windpark ist nicht das einzige Projekt, das unter Federführung der ALTUS in Vietnam entsteht: Derzeit planen die Karlsruher eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Industrie-und Handelsministerium in Hanoi (MOIT). Deren Leistung liegt bei zirka 25 kWp.

Mehr Informationen finden Sie unter www.altus-ag.de.

Pressekontakt:
punktgenau PR / TexKo PR
Evi Hierlmeier / Hannes Schmid
Märchenweg 17
81739 München
Fon + 49 (0)89 60601598
Mobil + 49 (0)178 5231929
evi.hierlmeier(at)punktgenau-pr.de
schmid(at)texko.net

ALTUS AG
Kleinoberfeld 5
76135 Karlsruhe
Fon +49 (0)721 626906-0
www.altus-ag.de

Über die ALTUS AG
Die ALTUS AG ist eine international tätige Projektentwicklungsgesellschaft für erneuerbare Energien (Windkraft-, Biogas- und PV-Anlagen) mit Sitz in Karlsruhe. Sie ist 2008 aus dem Zusammenschluss der wat Ingenieursgesellschaft mbH und der MFG Management & Finanzberatung AG entstanden. Die ALTUS AG übernimmt die komplette Projektentwicklung im Bereich Erneuerbare Energie von der Machbarkeitsstudie und dem Consulting über Finanzierung und Realisierung bis hin zu Geschäftsführung und zum technischen Betrieb. Das Unternehmen kann bislang weltweit auf Projekte mit namhaften Partnern verweisen wie etwa den Windpark Nordschwarzwald.
Die ALTUS AG beschäftigt insgesamt knapp 60 Mitarbeiter. Sie unterhält in mehr als zehn europäischen Ländern eigene Niederlassungen und Tochtergesellschaften in Rumänien, Polen, Tschechien und Griechenland. Die ALTUS AG ist Mitglied im Bundesverband WindEnergie e.V. sowie im Fachverband Biogas e.V.

Quelle: openPR

Montag, 12. Oktober 2009

DIF Infrastructure II erwirbt deutschen Windpark von WKN Windkraft Nord AG

WKN Windkraft Nord AG, eine hundertprozentige Tochter der BGZ-Gruppe, hat den brandenburgischen Windpark Wehrhain mit 16 Megawatt Gesamtleistung an den niederländischen Fonds DIF Infrastructure II verkauft. Der vom Fondsmanager DIF verwaltete Anlagefonds erwirbt 100 Prozent der Anteile am Windpark Wehrhain. Die BGZ-Gruppe übernimmt die Betriebsführung des Windparks.

Die acht Anlagen des Typs Vestas V90 / 2 Megawatt auf 105 Meter Nabenhöhe wurden bereits vollständig errichtet und sind seit Ende Mai 2009 in Betrieb. Wehrhain liegt etwa 80 Kilometer südlich von Berlin und ist ein Ortsteil der Kleinstadt Schlieben.

Der von WKN entwickelte Windpark versorgt nun rund 8.000 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom. Besonderheit des Projektes ist eine zusätzliche Infrarot-Einrichtung auf 45 Meter Turmhöhe. Grund hierfür ist die Lage des Windparks im Einzugsbereich eines Militärflughafens, auf dem regelmäßig Hubschrauber-Tiefflüge durchgeführt werden.

Die Anbringung der Infrarotleuchten ermöglicht eine exakte Ortung der Anlagen durch die Hubschrauberpiloten bei Nachtflügen. "Durch das Nachtsichtgerät erkennt der Pilot die Anlagen entsprechend frühzeitig", berichtet WKN-Projektleiter Björn Awiszus.

WKN Windkraft Nord AG
WKN Windkraft Nord AG projektiert, errichtet und betreibt bereits seit 1990 schlüsselfertige Windparks in Deutschland. Darüber hinaus expandiert die WKN AG auch ins Ausland und ist mit Tochtergesellschaften in zahlreichen Ländern Europas und den USA international vertreten. Bislang initiierte und realisierte das Unternehmen Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 1.000 Megawatt. Die WKN AG gehört dem innovativen Firmen-Netzwerk "Haus der Zukunftsenergien" an, das sich in Husum als festes Kompetenzzentrum für Erneuerbare Energien etabliert hat. Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der BGZ Beteiligungsgesellschaft Zukunftsenergien AG, kurz BGZ AG.

DIF
DIF ist ein unabhängiger Fondsmanager, welcher Investoren Zugang zu Investitionsmöglichkeiten im Bereich Infrastruktur ermöglicht. Seinen ersten Fonds, DIF PPP (Public Private Partnership), legte DIF in 2005 auf. Ausgestattet mit €150 Mio. hat DIF PPP seitdem erfolgreich in zahlreiche PPP-Projekten in Europa investiert. DIF’s zweiter Fond, DIF Renewable Energy, wurde in 2007 aufgelegt und ist ebenfalls mit €150 Mio. ausgestattet, welche in Onshore Windkraftprojekte in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland sowie PV-Projekte in Spanien investiert wurden.

DIF Infrastructure II zielt in den Ländern der EU auf Investitionen im Bereich Infrastruktur und Erneuerbare Energien mit moderaten Risikoprofilen. Das erste und zweite Closing von DIF Infrastructure II fand im November 2008 bzw. im August 2009 statt mit Investoren wie u.a. ABP und die Europäische Investitionsbank. Das Fondsvolumen beträgt derzeit ca. €220 Mio. Das Zielvolumen beträgt €500 Mio. and ein drittes Closing wird für das vierte Quartal 2009 erwartet.

DIF verfügt über Büros in den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien und Deutschland.


Frau Catrin Petersen
Leiterin Kommunikation & Marketing der BGZ-Gruppe
WKN Windkraft Nord AG
Haus der Zukunftsenergien
Otto-Hahn-Str. 12-16
25813 Husum
Tel: 04841 / 89 44 100
Fax: 04841 / 89 44 225
E-Mail: mailto:info(at)wkn-ag.de
Internet: http://www.wkn-ag.de

Wim Blaasse
Managing Partner DIF
Tel: +31 (0)20 – 717 3151
E-Mail: mailto:w.blaasse(at)dif.eu
Internet: http://www.dif.eu

Quelle: IWR-Pressedienst.de

Dienstag, 6. Oktober 2009

wpd beantragt die Genehmigung für Finnlands ersten großen Offshore Windpark

wpd hat die Genehmigung für den Offshore Windpark Suurhiekka beantragt. Mit 400 MW ist er der erste große Offshore Windpark Finnlands und soll später 350.000 Haushalte mit sauberem Strom versorgen. Mit dem Baubeginn wird für 2013 gerechnet.

Nachdem der Pachtvertrag bereits 2007 unterzeichnet wurde, hat wpd nun die nächste Etappe für die Realisierung des Projektes erreicht. Die Wassergenehmigung als Voraussetzung für den Baubeginn erforderte zwei Jahre intensiver Standortprüfung. Die Windmessungen starteten im September 2009.

"Der Antrag stellt einen Meilenstein für unser Ziel dar, bis 2020 in Finnland 1000 MW durch Windenergie zu erzeugen. Das Suurhiekka-Projekt wird uns diesem Ziel in einigen Jahren um 400 MW näher bringen" sagt Esa Holttinen, Geschäftsführer bei wpd Finland Oy.

"Wir sind von Finnlands großem Potential für die Offshore-Wirtschaft überzeugt und hoffen, dass die neue Onshore-Einspeisevergütung eine Diskussion über die Notwendigkeit wirtschaftlicher Rahmenbedingungen für die Offshore Windenergie in Finnland initiiert. Offshore Energie wird dringend gebraucht, wenn wir die Ziele der EU für 2020 erreichen wollen, und sie ist eine ganz entscheidende Chance für die finnische Industrie", sagt Achim Berge, Geschäftsführer der wpd offshore GmbH.

Über den Suurhiekka Windpark:
Der Windpark befindet sich in der Gegend um Uleåborg im Bottnischen Meerbusen, in der nördlichen Ostsee zwischen Schweden und Finnland. In dem Gebiet ist ein Windpark mit 80 Anlagen und einer installierten Leistung von insgesamt 400 MW geplant. Die geschätzte jährliche Stromproduktion liegt bei 1, 5 TWh; genug, um 350 000 Haushalte zu versorgen. Geplanter Baubeginn ist 2013.

wpd
wpd ist Betreiber und Entwickler von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien mit klarem Fokus auf Windkraft und in weltweit 21 Ländern aktiv. Die wpd-Gruppe hat bereits Windparks mit rund 1.600 Anlagen und einem Output von 2 GW realisiert und plant international weitere Vorhaben mit insgesamt 7.000 MW. Außerdem ist wpd mit einer Pipeline von fast 9.000 MW Europas führender Entwickler für Offshore-Windparks.

Kontakt
Christian Schnibbe
- Manager PR & Marketing –
wpd think energy
Kurfürstenallee 23a
D-28211 Bremen

tel: +49 (0) 421 168 66 25
E-Mail: c.schnibbe(et)wpd.de
Web: www.wpd.de