Europas größter privater Wetterdienst MeteoGroup ist Aussteller auf der Messe für Windenergie EWEA, die vom 14. bis 17. März in Brüssel stattfindet. Auf dem Stand 12073 in der Halle 12 präsentiert MeteoGroup neue Wetterprodukte für Windenergieanlagen, zum Beispiel Windstromprognosen, die die erwartete Leistungsabgabe von Windparks und Regionen angeben, und räumlich hochaufgelöste, langjährige Wind- und Seegangsstatistiken für Offshore-Anlagen.
Um die Zuverlässigkeit von Wind- und Leistungsprognosen einzuschätzen, gibt MeteoGroup Konfidenzintervalle für Windstärke, Windrichtung und Stromproduktion an. In einem Vortrag mit dem Titel „Probability Forecasts for Power Production, Wind Speed and Wind Direction, using Refined Ensemble Prediction Output” am 16. März um 16.00 Uhr stellt ein Mitarbeiter von MeteoGroup diese neue Technik vor.
MeteoGroup bietet Wetterdienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen. Neben Leistungsprognosen und Standortbewertungen stehen Betreibern Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen zur Verfügung, die sicherstellen, dass Installation und Wartungsarbeiten bei sicheren Arbeitsbedingen und geringen Ertragsverlusten durchgeführt werden können.
Mehr Informationen zu MeteoGroup und den Produkten für Erneuerbare Energien finden Sie auf www.meteogroup.de
MeteoGroup Deutschland GmbH
Gradestr. 50
12347 Berlin
Tel: +49 (0)30 60098-0
Fax: + 49 (0)30 60098-223
info(at)meteogroup.de
www.meteogroup.de
Pressekontakt
Anne-Kerstin Tschammer
Tel: + 49 (0) 30 60098-182
Fax: + 49 (0)30 60098-223
a.tschammer(at)meteogroup.de
Hintergrundinformationen zu MeteoGroup und MeteoGroup Deutschland
MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit zehn Standorten in Europa und den USA. Seit der Gründung 1986 vereint MeteoGroup globale Reichweite und weltweite Wetterdaten mit lokaler Kompetenz. Erfahrene Meteorologen liefern Vorhersagen, Hintergrundinformationen und Beratung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
MeteoGroup macht Wetter berechenbar. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für wetterabhängige Kunden von Winterdiensten über Energiehändler bis zur Seeschifffahrt. Unsere Produktpalette umfasst Internet-Wetter, Telefon-, Fax- und SMS-Dienste sowie Visualisierungssysteme für TV-Wetterberichte. Mit www.wetter24.de und der erfolgreichen mobilen Wetter-Applikation WeatherPro liefert MeteoGroup Dienste für Privatkunden.
MeteoGroup Deutschland wurde 1998 in Berlin gegründet und beschäftigt heute 60 der europaweit 230 Mitarbeiter von MeteoGroup.
Quelle: openPR
Montag, 14. März 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
Albers: Windbranche begrüßt Zielsetzung des neuen Windenergieerlasses in Nordrhein-Westfalen
Der Bundesverband Windenergie (BWE) begrüßt die Ziele des kürzlich von der Düsseldorfer Landesregierung vorgelegten Windenergieerlasses. Nach der heutigen Verbändeanhörung äußerte sich BWE-Präsident Hermann Albers positiv. "Der neue Erlass unterstreicht die besondere Bedeutung der Windenergie für den Klimaschutz. Das Ziel einer Verfünffachung des Windstromanteils bis 2020 ist ein wichtiges Signal für die Windenergie in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung kann sich der vollen Unterstützung der Branche beim Erreichen dieses ambitionierten Ziels sicher sein."
Wie wichtig das konstruktive Zusammenspiel von Politik und Branche ist, macht ein Blick auf die konkreten Zahlen deutlich. "Künftig wird ein jährlicher Zuwachs von ca. 500 Megawatt (MW) installierter Windernergieleistung benötigt", so Albers weiter. Dabei kann durch den sukzessiven Ersatz von alten Windrädern die Gesamtzahl der Anlagen annähernd konstant gehalten werden. In den letzten fünf Jahren lag der Höchstwert an Neuinstallationen aber gerade mal bei 170 MW pro Jahr - im vergangenen Jahr sogar nur bei 90 MW. "Den neuen Windenergieerlass verstehen wir als eine deutliche Botschaft der Politik an die Branche, dass diese sich nach Jahren der Blockadehaltung auf einen konsequenten Ausbau der Windenergie in NRW konzentrieren wird", betonte Albers. "Das wird den Absatz von Windenergietechnik in der Region fördern. Davon kann die starke, mittelständisch geprägte Zuliefererindustrie in Nordrhein-Westfalen nur profitieren. So sichert die Windindustrie zukunftssichere Arbeitsplätze im einwohnerstärksten Bundesland."
In einigen Bereichen bleibt der Erlass allerdings hinter den Erwartungen der Branche zurück. So ist etwa die im Koalitionsvertrag ankündigte Option zur Errichtung von Windenergieanlagen auf Forstflächen nur unter erheblichen Einschränkungen möglich. Ferner werden ausbauwilligen Kommunen bei der Ausweisung neuer Vorranggebiete unnötig Steine in den Weg gelegt. Klar ist, dass die Neuformulierung des Erlasses nur eine erste - wenn auch wichtige - Maßnahme zur Realisierung einer klimafreundlichen Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen sein kann. Weitere Schritte wie die Verabschiedung eines Klimaschutzgesetzes samt einer umfassenden Neugestaltung des Landesentwicklungsplans müssen folgen.
Über Bundesverband WindEnergie e.V.
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Partner von 2.500 Unternehmen der Branche und vertritt rund 20.000 Mitglieder. Unter seinem Dach befinden sich Betreiber und Hersteller von Windenergieanlagen, Planungsbüros, aber auch Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Juristen und Förderer der Windenergie. Rund 20.000 MW der in Deutschland installierten Leistung werden durch den BWE repräsentiert. Der BWE ist die starke Stimme für den Wind in Deutschland und der Schrittmacher für eine erneuerbare Energiepolitik. Mehr über den BWE im Internet: www.wind-energie.de und www.eeg-aktuell.de.
Quelle: pressebox.de
Wie wichtig das konstruktive Zusammenspiel von Politik und Branche ist, macht ein Blick auf die konkreten Zahlen deutlich. "Künftig wird ein jährlicher Zuwachs von ca. 500 Megawatt (MW) installierter Windernergieleistung benötigt", so Albers weiter. Dabei kann durch den sukzessiven Ersatz von alten Windrädern die Gesamtzahl der Anlagen annähernd konstant gehalten werden. In den letzten fünf Jahren lag der Höchstwert an Neuinstallationen aber gerade mal bei 170 MW pro Jahr - im vergangenen Jahr sogar nur bei 90 MW. "Den neuen Windenergieerlass verstehen wir als eine deutliche Botschaft der Politik an die Branche, dass diese sich nach Jahren der Blockadehaltung auf einen konsequenten Ausbau der Windenergie in NRW konzentrieren wird", betonte Albers. "Das wird den Absatz von Windenergietechnik in der Region fördern. Davon kann die starke, mittelständisch geprägte Zuliefererindustrie in Nordrhein-Westfalen nur profitieren. So sichert die Windindustrie zukunftssichere Arbeitsplätze im einwohnerstärksten Bundesland."
In einigen Bereichen bleibt der Erlass allerdings hinter den Erwartungen der Branche zurück. So ist etwa die im Koalitionsvertrag ankündigte Option zur Errichtung von Windenergieanlagen auf Forstflächen nur unter erheblichen Einschränkungen möglich. Ferner werden ausbauwilligen Kommunen bei der Ausweisung neuer Vorranggebiete unnötig Steine in den Weg gelegt. Klar ist, dass die Neuformulierung des Erlasses nur eine erste - wenn auch wichtige - Maßnahme zur Realisierung einer klimafreundlichen Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen sein kann. Weitere Schritte wie die Verabschiedung eines Klimaschutzgesetzes samt einer umfassenden Neugestaltung des Landesentwicklungsplans müssen folgen.
Über Bundesverband WindEnergie e.V.
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Partner von 2.500 Unternehmen der Branche und vertritt rund 20.000 Mitglieder. Unter seinem Dach befinden sich Betreiber und Hersteller von Windenergieanlagen, Planungsbüros, aber auch Wissenschaftler, Ingenieure, Techniker, Juristen und Förderer der Windenergie. Rund 20.000 MW der in Deutschland installierten Leistung werden durch den BWE repräsentiert. Der BWE ist die starke Stimme für den Wind in Deutschland und der Schrittmacher für eine erneuerbare Energiepolitik. Mehr über den BWE im Internet: www.wind-energie.de und www.eeg-aktuell.de.
Quelle: pressebox.de
Freitag, 11. Februar 2011
Weltweite Windkraftleistung wächst um 22%
Weltweit wurden 2010 35.800 MW Windkraftleistung aufgebaut und dafür 47 Milliarden Euro investiert. Damit wuchs die weltweite Windenergie-Leistung um 22,5 % auf 194.400 MW. Auch in Österreich ist der Ausbau wieder in Gang gekommen. Jetzt ist dringend eine Novelle des Ökostromgesetzes erforderlich, so die IG Windkraft.
Das ersten Mal in der Geschichte der Windenergie wurde die Mehrheit der Windräder nicht in Europa und Nordamerika aufgebaut, sondern in China. Fast die Hälfte aller 2010 errichteten Anlagen (16.500 MW) wurde dort errichtet.
Mit 35.800 MW lag der Ausbau 2010 erstmals knapp unter dem Vorjahreswert (38.600 MW). "2010 war ein hartes Jahr für die meisten Industriezweige, die Windenergie war keine Ausnahme", schlussfolgert Steve Sawyer, Generalsekretär des Global Wind Energy Council GWEC, und führt weiter aus: "2011 wird besser. Aufträge nahmen im zweiten Halbjahr 2010 wieder zu."
Österreichs Zulieferindustrie profitiert vom internationalen Trend Der anhaltende weltweite Aufwärtstrend der Windkraft findet auch in der heimischen Wirtschaft seinen Niederschlag. "In jedem zweiten neu errichteten Windrad weltweit steckt eine Steuerung von Bachmann electronic in Vorarlberg", so Mag. Stefan Moidl. Geschäftsführer der IG Windkraft. Die Firma AMSC Windtec entwickelt ganze Anlagenkonzepte. Jede Anlage des chinesischen Marktführers Sinovel wurde von dieser Klagenfurter Firma entwickelt. Sinovel ist inzwischen zu den größten Windkraftherstellern der Welt aufgestiegen. Österreichische Zulieferer sind unter anderem führend in den Bereichen Steuerungen, Generatoren oder Windkraftanlagendesign. Bereits heute sind in Österreich mehr als hundert Firmen in der Windenergiezulieferbranche tätig. 2009 betrug das Exportvolumen der Branche rund 450 Millionen Euro.
Anfang 2011 sind in Österreich 625 Windräder mit einer Gesamtleistung von 1011 MW am Netz. 2011 werden voraussichtlich 120 MW neu errichtet. Das Investitionsvolumen dafür beträgt 220 Mio. Euro, dadurch werden 120. Mio. Euro heimische Wertschöpfung geschaffen, weitere 200 Mio. Euro kommen durch den Anlagenbetrieb über die Betriebsdauer hinzu.
"Für den weiteren Ausbau bedarf es allerdings einer Novellierung des Ökostromgesetzes noch im ersten Halbjahr 2011. Nur so sind die Zielsetzungen des Ökostromgesetzes selbst sowie des österreichischen Aktionsplanes zu erreichen", erklärt Moidl abschließend.
Rückfragehinweis:
Mag. Martin Fliegenschnee-Jaksch
Tel. 0699 18877855
m.fliegenschnee(at)igwindkraft.at
Quelle: OTS.at
Das ersten Mal in der Geschichte der Windenergie wurde die Mehrheit der Windräder nicht in Europa und Nordamerika aufgebaut, sondern in China. Fast die Hälfte aller 2010 errichteten Anlagen (16.500 MW) wurde dort errichtet.
Mit 35.800 MW lag der Ausbau 2010 erstmals knapp unter dem Vorjahreswert (38.600 MW). "2010 war ein hartes Jahr für die meisten Industriezweige, die Windenergie war keine Ausnahme", schlussfolgert Steve Sawyer, Generalsekretär des Global Wind Energy Council GWEC, und führt weiter aus: "2011 wird besser. Aufträge nahmen im zweiten Halbjahr 2010 wieder zu."
Österreichs Zulieferindustrie profitiert vom internationalen Trend Der anhaltende weltweite Aufwärtstrend der Windkraft findet auch in der heimischen Wirtschaft seinen Niederschlag. "In jedem zweiten neu errichteten Windrad weltweit steckt eine Steuerung von Bachmann electronic in Vorarlberg", so Mag. Stefan Moidl. Geschäftsführer der IG Windkraft. Die Firma AMSC Windtec entwickelt ganze Anlagenkonzepte. Jede Anlage des chinesischen Marktführers Sinovel wurde von dieser Klagenfurter Firma entwickelt. Sinovel ist inzwischen zu den größten Windkraftherstellern der Welt aufgestiegen. Österreichische Zulieferer sind unter anderem führend in den Bereichen Steuerungen, Generatoren oder Windkraftanlagendesign. Bereits heute sind in Österreich mehr als hundert Firmen in der Windenergiezulieferbranche tätig. 2009 betrug das Exportvolumen der Branche rund 450 Millionen Euro.
Anfang 2011 sind in Österreich 625 Windräder mit einer Gesamtleistung von 1011 MW am Netz. 2011 werden voraussichtlich 120 MW neu errichtet. Das Investitionsvolumen dafür beträgt 220 Mio. Euro, dadurch werden 120. Mio. Euro heimische Wertschöpfung geschaffen, weitere 200 Mio. Euro kommen durch den Anlagenbetrieb über die Betriebsdauer hinzu.
"Für den weiteren Ausbau bedarf es allerdings einer Novellierung des Ökostromgesetzes noch im ersten Halbjahr 2011. Nur so sind die Zielsetzungen des Ökostromgesetzes selbst sowie des österreichischen Aktionsplanes zu erreichen", erklärt Moidl abschließend.
Rückfragehinweis:
Mag. Martin Fliegenschnee-Jaksch
Tel. 0699 18877855
m.fliegenschnee(at)igwindkraft.at
Quelle: OTS.at
Donnerstag, 13. Januar 2011
Landkreis Mainz-Bingen: Windstrom für rund 6.000 Haushalte
juwi, Stadtwerke Mainz und EDG betreiben Windpark in Waldalgesheim: vier Windenergie-Anlagen des Typs Enercon E-82, die zusammen rund 21 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom erzeugen.
Der Windpark in Waldalgesheim (Landkreis Mainz-Bingen) kommt mit großen Schritten voran. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange, die ersten Türme stehen bereits. Nun hat das Betreiberkonsortium um die Wörrstädter juwi renewable IPP, die Stadtwerke Mainz AG und die EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) aus Nieder-Olm alle vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, damit der Windpark wie geplant im Frühjahr 2011 ans Netz gehen kann. In Waldalgesheim realisiert juwi insgesamt vier Windenergie-Anlagen des Typs Enercon E-82, die zusammen rund 21 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom erzeugen, was den Bedarf von rund 6.000 Privathaushalten deckt.
Betrieben wird der Windpark, mit dem pro Jahr rund 17.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) vermieden werden können, von einem Gemeinschaftsunternehmen, an dem die Stadtwerke Mainz AG, die EDG und die juwi renewable IPP jeweils ein Drittel halten. In Waldalgesheim hat juwi 2008 bereits eine Photovoltaik-Freiflächenanlage realisiert, die mit einer Leistung von 2,56 Megawatt pro Jahr rund 2,5 Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom produziert. Mit dem Windpark wird Waldalgesheim nun zum Stromexporteur, das heißt die Gemeinde produziert künftig mehr CO2-freie Energie als sie selbst an Strom verbraucht. Dr. Gerhard Hanke, Bürgermeister von Waldalgesheim: „Wir erzielen damit einen doppelt positiven Effekt: Zum einen ist es uns wichtig, ein Zeichen zu setzen – für den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien und für deren Leistungsfähigkeit. Zum anderen bringt uns die Windenergie regionale Wertschöpfung, mit denen wir in unserer Gemeinde sinnvolle Projekte auf den Weg bringen können.“
Nach Ansicht von Manfred Jakobs, Geschäftsführer der juwi renewable IPP, sind „Kooperationen zwischen regionalen Energieversorgern mit lokaler Tradition sowie Kommunen und Projektentwicklern wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien. Der gemeinsame Betrieb dezentraler Anlagen fördert eine unabhängige, preiswerte und sichere Versorgung der Menschen mit sauberer Energie.“ Detlev Höhne, der kaufmännische Vorstand der Stadtwerke Mainz AG, sieht in dem Windpark „einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Energiewende in der Region; zu der wir unseren Beitrag leisten wollen“.
In den Augen von Christoph Zeis, Geschäftsführer der EDG, „stellen dezentrale Konzepte den Königsweg der erneuerbaren Energien dar. Sie bringen nicht nur saubere Energie, sondern der Region auch Gewerbesteuer- und Pachteinnahmen, von denen Menschen und Kommunen profitieren“. Die EDG betreibt in Waldalgesheim bereits seit 2005 eine Bioenergie-Nahwärmeversorgung in zwei Neubaugebieten auf der Grundlage des nachwachsenden Rohstoffes Holzhackschnitzel, die neben 150 Einfamilienhäusern auch drei kommunale Gebäude mit klimaneutraler Heizenergie versorgt.
Zur juwi-Gruppe
Gegründet wurde die juwi-Gruppe 1996 von Matthias Willenbacher und Fred Jung. Gemeinsam haben die Vorstände das Unternehmen von einem Zwei-Mann-Büro zu einer weltweit tätigen Gruppe mit rund 1000 Mitarbeitern und rund 800 Millionen Euro Umsatz (Prognose 2010) entwickelt. Dazu zählen neben Solar- und Windenergie auch Bioenergie, Wasserkraft und die Geothermie. Bislang hat juwi mehr als 400 Windenergie- Anlagen mit einer Leistung von über 650 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1400 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 600 Megawatt. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Großbritannien, Indien, den USA und Costa Rica. Gemeinsam verfolgen Willenbacher und Jung das Ziel einer rein regenerativen Energieversorgung: 100% Einsatz für 100% erneuerbare Energien.
Zur Stadtwerke Mainz AG
Die Stadtwerke Mainz AG (SWM) ist von einem klassischen Versorgungsunternehmen zu einer zukunftsfähigen Unternehmensgruppe gewachsen, die heute mit ihren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Dienstleistungen für nahezu alle Lebensbereiche erbringt. Zu den Kerngeschäften zählen der wirtschaftliche und umweltschonende Betrieb von Strom-, Gas- und Wassernetzen, die Wassergewinnung und Abfallverwertung. Die SWM-Gruppe erzeugt außerdem in mehreren Kraftwerksanlagen Strom, Dampf und Fernwärme und engagiert sich stark im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Umsatz im Konzern belief sich 2009 auf 526 Millionen Euro, die Mitarbeiterzahl lag bei 1440.
Zur EDG mbH
Die EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) ist ein kommunales Unternehmen, das von den Landkreisen Mainz-Bingen, Bad Kreuznach und Alzey-Worms sowie den Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Nierstein-Oppenheim getragen wird. Im Jahr 1998 gegründet, hat sich die EDG zu einem Spezialisten im Contracting-Bereich entwickelt, der auf der Grundlage erneuerbarer Energien und Energieeffizienztechnologien insbesondere im Wärmemarkt stark aufgestellt ist. Die EDG betreibt heute bereits 62 Blockheizkraftwerke in Kraft-Wärme-Kopplung zur Objekt- und Arealversorgung mit Wärme und Strom sowie 14 kommunale Holzheizwerke in Schulzentren und Neubaugebieten. Sie beschäftigt 15 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 10 Millionen. Euro.
Quelle: juwi Presse, 17. Dezember 2010
Der Windpark in Waldalgesheim (Landkreis Mainz-Bingen) kommt mit großen Schritten voran. Die Bauarbeiten sind in vollem Gange, die ersten Türme stehen bereits. Nun hat das Betreiberkonsortium um die Wörrstädter juwi renewable IPP, die Stadtwerke Mainz AG und die EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) aus Nieder-Olm alle vertraglichen Voraussetzungen geschaffen, damit der Windpark wie geplant im Frühjahr 2011 ans Netz gehen kann. In Waldalgesheim realisiert juwi insgesamt vier Windenergie-Anlagen des Typs Enercon E-82, die zusammen rund 21 Millionen Kilowattstunden sauberen Windstrom erzeugen, was den Bedarf von rund 6.000 Privathaushalten deckt.
Betrieben wird der Windpark, mit dem pro Jahr rund 17.000 Tonnen Kohlendioxid (CO2) vermieden werden können, von einem Gemeinschaftsunternehmen, an dem die Stadtwerke Mainz AG, die EDG und die juwi renewable IPP jeweils ein Drittel halten. In Waldalgesheim hat juwi 2008 bereits eine Photovoltaik-Freiflächenanlage realisiert, die mit einer Leistung von 2,56 Megawatt pro Jahr rund 2,5 Millionen Kilowattstunden sauberen Sonnenstrom produziert. Mit dem Windpark wird Waldalgesheim nun zum Stromexporteur, das heißt die Gemeinde produziert künftig mehr CO2-freie Energie als sie selbst an Strom verbraucht. Dr. Gerhard Hanke, Bürgermeister von Waldalgesheim: „Wir erzielen damit einen doppelt positiven Effekt: Zum einen ist es uns wichtig, ein Zeichen zu setzen – für den schnellen Umstieg auf erneuerbare Energien und für deren Leistungsfähigkeit. Zum anderen bringt uns die Windenergie regionale Wertschöpfung, mit denen wir in unserer Gemeinde sinnvolle Projekte auf den Weg bringen können.“
Nach Ansicht von Manfred Jakobs, Geschäftsführer der juwi renewable IPP, sind „Kooperationen zwischen regionalen Energieversorgern mit lokaler Tradition sowie Kommunen und Projektentwicklern wichtig für den Ausbau erneuerbarer Energien. Der gemeinsame Betrieb dezentraler Anlagen fördert eine unabhängige, preiswerte und sichere Versorgung der Menschen mit sauberer Energie.“ Detlev Höhne, der kaufmännische Vorstand der Stadtwerke Mainz AG, sieht in dem Windpark „einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Energiewende in der Region; zu der wir unseren Beitrag leisten wollen“.
In den Augen von Christoph Zeis, Geschäftsführer der EDG, „stellen dezentrale Konzepte den Königsweg der erneuerbaren Energien dar. Sie bringen nicht nur saubere Energie, sondern der Region auch Gewerbesteuer- und Pachteinnahmen, von denen Menschen und Kommunen profitieren“. Die EDG betreibt in Waldalgesheim bereits seit 2005 eine Bioenergie-Nahwärmeversorgung in zwei Neubaugebieten auf der Grundlage des nachwachsenden Rohstoffes Holzhackschnitzel, die neben 150 Einfamilienhäusern auch drei kommunale Gebäude mit klimaneutraler Heizenergie versorgt.
Zur juwi-Gruppe
Gegründet wurde die juwi-Gruppe 1996 von Matthias Willenbacher und Fred Jung. Gemeinsam haben die Vorstände das Unternehmen von einem Zwei-Mann-Büro zu einer weltweit tätigen Gruppe mit rund 1000 Mitarbeitern und rund 800 Millionen Euro Umsatz (Prognose 2010) entwickelt. Dazu zählen neben Solar- und Windenergie auch Bioenergie, Wasserkraft und die Geothermie. Bislang hat juwi mehr als 400 Windenergie- Anlagen mit einer Leistung von über 650 Megawatt realisiert; im Solarsegment sind es mehr als 1400 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 600 Megawatt. Die Gruppe verfügt über Niederlassungen in Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Griechenland, Polen, Großbritannien, Indien, den USA und Costa Rica. Gemeinsam verfolgen Willenbacher und Jung das Ziel einer rein regenerativen Energieversorgung: 100% Einsatz für 100% erneuerbare Energien.
Zur Stadtwerke Mainz AG
Die Stadtwerke Mainz AG (SWM) ist von einem klassischen Versorgungsunternehmen zu einer zukunftsfähigen Unternehmensgruppe gewachsen, die heute mit ihren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Dienstleistungen für nahezu alle Lebensbereiche erbringt. Zu den Kerngeschäften zählen der wirtschaftliche und umweltschonende Betrieb von Strom-, Gas- und Wassernetzen, die Wassergewinnung und Abfallverwertung. Die SWM-Gruppe erzeugt außerdem in mehreren Kraftwerksanlagen Strom, Dampf und Fernwärme und engagiert sich stark im Bereich der Erneuerbaren Energien. Der Umsatz im Konzern belief sich 2009 auf 526 Millionen Euro, die Mitarbeiterzahl lag bei 1440.
Zur EDG mbH
Die EnergieDienstleistungsGesellschaft Rheinhessen-Nahe mbH (EDG) ist ein kommunales Unternehmen, das von den Landkreisen Mainz-Bingen, Bad Kreuznach und Alzey-Worms sowie den Verbandsgemeinden Nieder-Olm und Nierstein-Oppenheim getragen wird. Im Jahr 1998 gegründet, hat sich die EDG zu einem Spezialisten im Contracting-Bereich entwickelt, der auf der Grundlage erneuerbarer Energien und Energieeffizienztechnologien insbesondere im Wärmemarkt stark aufgestellt ist. Die EDG betreibt heute bereits 62 Blockheizkraftwerke in Kraft-Wärme-Kopplung zur Objekt- und Arealversorgung mit Wärme und Strom sowie 14 kommunale Holzheizwerke in Schulzentren und Neubaugebieten. Sie beschäftigt 15 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 10 Millionen. Euro.
Quelle: juwi Presse, 17. Dezember 2010
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Montag, 10. Januar 2011
Erneuerbare Energien: EU übertrifft Ziel 2020 - Windkraftbranche zuversichtlich für Aufschwung
Die EU wird ihr erklärtes Ziel übererfüllen, 20 Prozent des Energiebedarfs bis 2020 mit Erneuerbaren Energien zu decken. Wie die European Wind Energy Association (EWEA) http://www.ewea.org aufzeigt, erreichen mit Luxemburg und Italien lediglich zwei der 27 Mitgliedsstaaten ihre nationalen Vorgaben voraussichtlich nicht. Dem entsprechend zuversichtlich zeigt sich allen voran die Windkraftbranche für einen baldigen Aufschwung von der aktuellen Flaute.
14 Prozent durch Wind
Die Maßnahmen aller EU-Länder werden zu einer 20,7-prozentigen Deckung des Energieverbrauchs im Jahr 2020 durch regenerative Energien führen. Windkraft allein generiert den EWEA-Angaben zufolge bis dahin rund 14 Prozent der europaweiten Nachfrage nach Elektrizität. Die Erwartungen der bislang vom Boom verwöhnten Industrie wurden angesichts der Wirtschaftskrise in den vergangenen Jahren enttäuscht (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/081113027/). Nun will der Sektor wieder durchstarten.
"Es ist sehr ermutigend, dass 25 der 27 EU-Länder ihre Ziele übertreffen oder erreichen wollen", heißt es von EWEA-Policy-Director Justin Wilkes. Mit minus 2,1 bzw. minus 0,9 Prozent liegen nur Luxemburg und Italien unter Plan. Sie werden Energie aus regenerativen Quellen importieren, um ihren Rückstand zu kompensieren. Allen voran Bulgarien und Spanien, aber auch Deutschland und Österreich, befinden sich unter jenen 15 Ländern, die ihr Soll sogar übererfüllen wollen.
Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller(at)pressetext.com
Tel. +43-1-811-40-315
Quelle: pressetext.at
14 Prozent durch Wind
Die Maßnahmen aller EU-Länder werden zu einer 20,7-prozentigen Deckung des Energieverbrauchs im Jahr 2020 durch regenerative Energien führen. Windkraft allein generiert den EWEA-Angaben zufolge bis dahin rund 14 Prozent der europaweiten Nachfrage nach Elektrizität. Die Erwartungen der bislang vom Boom verwöhnten Industrie wurden angesichts der Wirtschaftskrise in den vergangenen Jahren enttäuscht (pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/081113027/). Nun will der Sektor wieder durchstarten.
"Es ist sehr ermutigend, dass 25 der 27 EU-Länder ihre Ziele übertreffen oder erreichen wollen", heißt es von EWEA-Policy-Director Justin Wilkes. Mit minus 2,1 bzw. minus 0,9 Prozent liegen nur Luxemburg und Italien unter Plan. Sie werden Energie aus regenerativen Quellen importieren, um ihren Rückstand zu kompensieren. Allen voran Bulgarien und Spanien, aber auch Deutschland und Österreich, befinden sich unter jenen 15 Ländern, die ihr Soll sogar übererfüllen wollen.
Aussender: pressetext.redaktion
Redakteur: Manuel Haglmüller
email: haglmueller(at)pressetext.com
Tel. +43-1-811-40-315
Quelle: pressetext.at
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Donnerstag, 16. Dezember 2010
Windige Aussichten für den ersten grossen südafrikanischen Windpark
Der erste 300 Megawatt Windpark entsteht in der Region Caledon Nähe Kapstadt in Südafrika. Die ersten 17 Windturbinen mit einer Leistung von 3 Megawatt pro Turbine werden bereits in 2011 ans Netz gehen. Die Umweltverträglichkeitsprüfung für die gesamten 300 Megawatt ist abgeschlossen und der Netzzugang ist gesichert. Die Augen der gesamten Windbranche sind derzeit auf Südafrika gerichtet, da bereits das Einspeisegesetz für Erneuerbare Energien verabschiedet worden ist. Die Kriterien für die Genehmigungen sind bekannt und die Schweizer Genesys Wind Aktiengesellschaft bewegt sich innerhalb der von der Regierung vorgegebenen Zulassungskriterien. Bernd Steiner von Genesys bestätigt, dass es mittlerweile über hundert Windprojekte in Südafrika gäbe, wovon allerdings nur wenige die Kriterien für eine Genehmigung erfüllen. Genesys begann bereits vor drei Jahren mit den Windmessungen und den Vorbereitungen zur Umweltverträglichkeitsprüfung. Noch immer ist der physische Zugang zum Stromnetz eine Herausforderung, die aufgrund der aktuellen Begebenheiten und der Monopolsituation des Stromregulierers und Netzinhabers ESKOM nicht leicht zu bewältigen sind. Das Windprojekt mit dem Namen Caledon Wind schafft 600 neue Jobs und bringt der Region einen Zugewinn für die Infrastruktur. Neben dem Windpark mit über 100 Turbinen wird ein umfangreiches Schulungscenter in der Region aufgebaut, um Interessierten, Schulklassen und Studenten das Thema Erneuerbare Energie näher zu bringen. Mit Live-Bildern von der Spitze der Turbine und Schulungsmaterial werden Besuchern die Mechanik und der Nutzen von Windenergie vorgestellt. Das System des Windparks soll Schule machen, so Christian Müller - Projektbetreuer der Genesys. Wir gehen davon aus, dass unser Windpark der erste in Südafrika sein wird und daher als Showcase für andere Projektierer dienen kann. Zusammen mit der Regierung wird diese für Südafrika neue Industrie in der Region etabliert und als Vorzeigobjekt für ganz Afrika dienen. Bei letzten Treffen mit dem Oberbürgermeister von Caldeon wurde eine umfassende und nachhaltige Zusammenarbeit vereinbart. Dank der Beteiligung der regionale Regierung wird Caledon die Gewinne aus dem Stromverkauf nutzen um in regionale Projekte zu investieren wie das Gesundheitswesen, Effizienzverbesserung und Ausbau der weiteren Infrastruktur. Weitere Informationen unter: www.genesyswind.comGenesys Wind AG
Ruchstuckstrasse 21
8306 Brüttisellen
investor(at)genesyswind.com
www.genesyswind.com
Die GENESYS WIND Aktiengesellschaft ist eine schweizerische Entwicklungs- und Betreibergesellschaft zur Realisierung von Windkraftprojekten.
GENESYS WIND AG beschäftigt sich mit der Planung und Errichtung von Windfarmen vorwiegend in Osteuropa und in Südafrika sowie mit der Entwicklung und dem künftigen Einsatz bewährter Turbinentechnologie in Regionen mit schwachen bis mittleren Windstärken.
Die börsennotiere GENESYS WIND AG hat ihren Hauptsitz in der Schweiz Brüttisellen. GENESYS WIND AG versteht sich als Wachstumsunternehmen, das seine Kernkompetenz in der technischen, logistischen und marktorientierten Umsetzung von Windparks sieht.
Quelle: openPR
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Donnerstag, 9. Dezember 2010
Windpark Kardam in Bulgarien geht ans Netz
Im Dezember 2010 wird die Stream Invest Holding AG (SIH), vertreten durch ihre Tochtergesellschaften vor Ort, ihr erstes Windkraft-Projekt in Bulgarien (Kardam) offiziell einweihen und mit der Stromeinspeisung beginnen. Das Energy Competence Centre in Berlin hatte die Aufgabe, den Bau zu überwachen sowie die technische Betriebsführung des Projektes konzeptionell zu strukturieren und umzusetzen – damit konnte ein weiteres Windkraftprojekt der Multimegawattklasse erfolgreich realisiert werden.Am 09.12.2010 startet mit der feierlichen Eröffnung die Netzeinspeisung des 12,6-Megawatt-Windparks in Kardam in der Region Dobrich, ca. 32 km westlich der Schwarzmeerküste im Nordosten Bulgariens. Die 6 Windenergieanlagen vom Typ Suzlon S88 mit einer Nabenhöhe von 79 Metern produzieren hier planmäßig ab QIV/2010 mit einer Nennleistung von je 2,1 Megawatt. Die jährliche Leistung des Windparks wird bei ca. 34.199.000 kWh (P50) liegen und kann damit eine Kleinstadt mit über 30.000 Einwohnern komplett mit sauberer Energie versorgen.
Das Energy Competence Centre hat in der Konstruktionsphase die Bauüberwachung inklusive eines umfassenden Dokumentenmanagements übernommen und in der Rolle des Supervisors alle Informationen für den Betrieb des Windparks erfasst und gezielt aufbereitet. Neben der Erstellung und Umsetzung des Betriebsführungskonzeptes übernimmt das Energy Competence Centre die laufende Unterstützung, Überwachung und Beratung bei der Betriebsführung ebenso wie die Etablierung und Überwachung des Versicherungsschutzes des Windparks.
Mit der Kompetenz des Berliner Unternehmens konnte somit erneut ein Projekt der Windenergie wie bereits in Rumänien und Aserbaidschan erfolgreich zum Abschluss gebracht werden. Der Markt in Bulgarien überzeugt durch einen attraktiven Einspeisetarif sowie eine daraus resultierende hohe Rendite.
Das Energy Competence Centre stellt Consulting, Ingenieursleistungen und Projektmanagement für Windkraftprojekte in allen Phasen von der Planung bis zur Inbetriebnahme als Dienstleister zur Verfügung.
Detailinformationen und Pressekontakt:
Steffen Gäde, Geschäfsführer
Energy Competence Centre GmbH
Steffen Gäde
Kurfürstendamm 72
10709
Berlin
steffen.gaede(at)ecc-renewables.com
+49(0)30 863 90 28 0
www.ecc-renewables.com
Die Energy Competence Centre GmbH begleitet Windkraft-Projekte als ein internationaler Full-Service-Provider vom ersten bis zum letzten Schritt.
Die Schwerpunkte liegen dabei auf Ingenieurdienstleistungen, Beratung, Projektfinanzierung sowie Projektmanagement.
Ein Team aus Betriebswirten, Ingenieuren, Geografen, Finanzexperten, Informatikern und Politologen verfügt über umfassende Fähigkeiten und vielfältige Branchenerfahrungen, um Projekte der Windenergie in allen Phasen zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.
Die Energy Competence Centre GmbH ist Mitglied der Unternehmensgruppe Corporate Energies.
Quelle: openPR
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