Marko Müller, Industrie-Designstudent an der Hochschule Darmstadt (h_da), belegt im Deutschlandentscheid des internationalen James Dyson Awards den ersten Platz. Seine Windenergie-Anlage „Wolt“ erzeugt mittels schwingender Bänder Strom im Weinberg. An den Pfosten in den Weinberghängen montiert und vernetzt, kann damit das ganze Jahr über Windstrom erzeugt werden. So wird Weinbau mit ausgeglichener Energiebilanz möglich. Die hochkarätig besetzte Experten-Jury wählte den Entwurf von Marko Müller aus 61 weiteren Projekten aus ganz Deutschland auf den ersten Platz. Betreut wurde die Arbeit von h_da-Professor Tino Melzer aus dem Fachbereich Gestaltung.
Das Projekt entspreche dem Zeitgeist, lobt die Jury den Entwurf von Marko Müller, bei dem mit Hilfe schwingender Bänder Strom in Weinbergen erzeugt wird. „Die Erzeugung regenerativer Energien ist nach wie vor ein Bereich, in dem innovative Lösungen notwendig sind. „Wolt“ ist eine erfindungsreiche Technologie, die Windenergie in einem bislang nicht für diese Zwecke erschlossenen Einsatzgebiet nutzt, welches zudem noch großflächig zugänglich ist“, begründet die Jury ihre Entscheidung.
Inspiration fand Marko Müller in dem noch jungen Zweig des Mikro Energie Harvesting. Hier wird Energie aus der Umwelt bezogen, um damit kleine dezentrale Bauteile oder Geräte zu speisen. Mit Hilfe dieses Ansatzes wird für den individuellen Bedarf Strom erzeugt, im Gegensatz zu Megawatt-Windrädern oder Staudämmen. Auf die Idee, die Technologie im Weinberg umzusetzen, kam er bei einer Wanderung durch die Weinlandschaften in seiner Heimat an der Mosel.
Marko Müller: „Ich fühle mich über die Auszeichnung und Wertschätzung meiner Arbeit sehr geehrt. Mit meiner Arbeit wollte ich zeigen, dass die Möglichkeiten und Ansätze der alternativen Energiegewinnung bei weitem noch nicht ausgeschöpft sind. Mit einfachen Mitteln können sich auch größere Systeme, wie in diesem Fall der Weinbau, autonom mit Energie versorgen und eine zentrale Energieversorgung weiter entlasten.“
Der James Dyson Award ist ein internationaler Designpreis, der die nächste Generation von Designern und Ingenieuren auszeichnet und junge Menschen für Design und Technik begeistern soll. Der Wettbewerb wird in 18 Ländern ausgelobt. Insgesamt wurden über 500 Projekte eingereicht, die meisten davon aus Deutschland.
In der zweiten Runde werden die besten Projekte aus jedem der 18 teilnehmenden Nationen zuerst von Dyson Ingenieuren und in einer dritten Runde von einer internationalen Jury bewertet. Der Gewinner des Awards erhält, ebenso wie sein Hochschulfachbereich, 10.000 Pfund Sterling. Bekanntgegeben wird der Sieger am 8. November.
Medienanfragen bitte an:
den Preisträger:
Marko Müller
Hohlweg 8
54316 Hockweiler
Mobil: 0179 7568960
muellermarko@gmx.de
Dyson Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Sonja Neubauer
Tel +49.221/50 600-149
sonja.neubauer@dyson.com
Dyson GmbH
Lichtstraße 43b
50825 Köln
Fax +49.221/50 600-190
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft (idw)
Sonntag, 25. September 2011
Donnerstag, 1. September 2011
Windpark Opportunity Fonds1 der Global Invest bietet Anlegern attraktive Ausschüttungen
Gute Nachrichten gibt es für die Anleger beim Fondsinitiator Global Invest. Das Management hat aufgrund der guten wirtschaftlichen Situation entschieden, in Kürze nicht nur die Ausschüttungen für das erste Halbjahr 2011 vorzunehmen, sondern auch den in 2010 beigetretenen Gesellschaftern Ausschüttungen anzubieten. Hierüber muss zunächst noch die anstehende Gesellschafterversammlung entscheiden. Generell sah das Fondskonzept vor, dass den Anlegern erst ab dem Jahr 2011 Ausschüttungen in Höhe von 15 Prozent zustehen, die halbjährlich ausgezahlt werden.
„Wir möchten die Investoren der ersten Stunde aufgrund der guten wirtschaftlichen Ausgangsbasis nicht benachteiligen und haben daher vorgeschlagen, dass sie für das Jahr 2010 einen Anspruch auf die 15 Prozent pro Jahr haben, und zwar ebenfalls anteilig ab dem Monat, der auf die Einzahlung der Einlage folgt“, erklärt Helge Quehl von der Global Invest Unternehmensgruppe. Global Invest folgt damit seinem Leitsatz einer fairen Partnerschaft mit den Investoren auf unternehmerischer Basis.
Der Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 setzt auf die kurzfristige Realisierung von Windpark-Projekten in Polen. Dank der engen Zusammenarbeit mit gwp germanwindpower werden dabei gezielt Erfolg versprechende Standorte gesucht, bewertet und schließlich als mögliche Windparks vorbereitet. „Zwar ist die Vorbereitungszeit derartiger Projekte mit rund drei Jahren recht lang, gwp bringt jedoch in die Zusammenarbeit auch vorentwickelte Projekte mit ein und deshalb ist eine vergleichsweise schnelle Gewinnrealisierung möglich“, erklärt Helge Quehl. Ein weiterer Vorteil: Durch Investitionen ausschließlich in die Entwicklung von Windkraft-Projekten hat der Fonds kein Betreiberrisiko. Vielmehr setzt Global Invest in Zusammenarbeit mit gwp germanwindpower, einem der Platzhirsche im polnischen Markt, auf die schnelle Realisierung geeigneter Projekte.
Global Invest kann dabei auch darauf verweisen, dass gwp eine lange Liste an interessanten Projekten in der Pipeline hat. Für Nachschub an Investitionsmöglichkeiten ist also gesorgt. „Bei entsprechendem Kapitalzugang ist eine schnelle Realisierung einer Vielzahl von Projekten möglich“, bestätigt Dr. Helmut Kahlert von der gwp. Dies macht sich der Fonds zunutze, ohne dabei jedoch den Schutz des investierten Kapitals außer Acht zu lassen. Denn der weitaus größte Teil des Fondskapitals fließt als vorrangig zu bedienendes Darlehen mit einer Verzinsung von acht Prozent an die „Muttergesellschaft“ gwp und ist darüber hinaus jeweils erstrangig zu 125 Prozent durch Projekte oder die Abtretung von sonstigen werthaltigen Rechten (wie z.B. Durchleitungsrechten, etc.) besichert. Nur ein geringer Teil wird also durch eine direkte Investition in die Projektentwicklungsgesellschaft Hosea „ins Risiko“ gestellt – dann allerdings auch mit den entsprechenden Renditeerwartungen. Und die sind in diesem Geschäft überdurchschnittlich hoch. Durch diese intelligente „Sicherheitsarchitektur“ bei attraktiven Ertragsaussichten punktet der Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 in seinem Segment mit einer einmaligen Chancen-/Risikostruktur.
Informationen zum Unternehmen: www.globalinvestgroup.eu
Global Invest Verwaltungs GmbH
Obere Laube 48
78462 Konstanz
Tel: 07531 - 584 88 90
Fax: 07531 – 584 88 91
E-Mail: info(at)globalinvestgroup.eu
www.globalinvestgroup.eu
Global Invest ist eine unabhängige und auf alternative Investmentprodukte spezialisierte deutsch-schweizerische Unternehmensgruppe.
Auf der Basis einer wertkonservativen Grundhaltung werden Kapitalanlagen für private und institutionelle Investoren identifiziert, strukturiert und gemanagt.
Global Invest bündelt die Expertise institutioneller Leadinvestoren und konzentriert sich auf zukunftsträchtigste Wachstumsmärkte bzw. deren Assets, wie Erneuerbare Energien, Life Science, Immobilien und Schiffe. Ziel ist es, für Investoren nachhaltige Erträge zu generieren.
Management sowie der Gesellschafterkreis zeichnen sich durch jahrelange Erfahrungen und ein hohes Maß an Verantwortung für das Vermögen der Investoren aus. Jedes Mitglied des Teams ist zudem mit eigenem Vermögen im Unternehmen engagiert.
Quelle: openPR
„Wir möchten die Investoren der ersten Stunde aufgrund der guten wirtschaftlichen Ausgangsbasis nicht benachteiligen und haben daher vorgeschlagen, dass sie für das Jahr 2010 einen Anspruch auf die 15 Prozent pro Jahr haben, und zwar ebenfalls anteilig ab dem Monat, der auf die Einzahlung der Einlage folgt“, erklärt Helge Quehl von der Global Invest Unternehmensgruppe. Global Invest folgt damit seinem Leitsatz einer fairen Partnerschaft mit den Investoren auf unternehmerischer Basis.
Der Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 setzt auf die kurzfristige Realisierung von Windpark-Projekten in Polen. Dank der engen Zusammenarbeit mit gwp germanwindpower werden dabei gezielt Erfolg versprechende Standorte gesucht, bewertet und schließlich als mögliche Windparks vorbereitet. „Zwar ist die Vorbereitungszeit derartiger Projekte mit rund drei Jahren recht lang, gwp bringt jedoch in die Zusammenarbeit auch vorentwickelte Projekte mit ein und deshalb ist eine vergleichsweise schnelle Gewinnrealisierung möglich“, erklärt Helge Quehl. Ein weiterer Vorteil: Durch Investitionen ausschließlich in die Entwicklung von Windkraft-Projekten hat der Fonds kein Betreiberrisiko. Vielmehr setzt Global Invest in Zusammenarbeit mit gwp germanwindpower, einem der Platzhirsche im polnischen Markt, auf die schnelle Realisierung geeigneter Projekte.
Global Invest kann dabei auch darauf verweisen, dass gwp eine lange Liste an interessanten Projekten in der Pipeline hat. Für Nachschub an Investitionsmöglichkeiten ist also gesorgt. „Bei entsprechendem Kapitalzugang ist eine schnelle Realisierung einer Vielzahl von Projekten möglich“, bestätigt Dr. Helmut Kahlert von der gwp. Dies macht sich der Fonds zunutze, ohne dabei jedoch den Schutz des investierten Kapitals außer Acht zu lassen. Denn der weitaus größte Teil des Fondskapitals fließt als vorrangig zu bedienendes Darlehen mit einer Verzinsung von acht Prozent an die „Muttergesellschaft“ gwp und ist darüber hinaus jeweils erstrangig zu 125 Prozent durch Projekte oder die Abtretung von sonstigen werthaltigen Rechten (wie z.B. Durchleitungsrechten, etc.) besichert. Nur ein geringer Teil wird also durch eine direkte Investition in die Projektentwicklungsgesellschaft Hosea „ins Risiko“ gestellt – dann allerdings auch mit den entsprechenden Renditeerwartungen. Und die sind in diesem Geschäft überdurchschnittlich hoch. Durch diese intelligente „Sicherheitsarchitektur“ bei attraktiven Ertragsaussichten punktet der Global Invest Windpark Opportunity Fonds 1 in seinem Segment mit einer einmaligen Chancen-/Risikostruktur.
Informationen zum Unternehmen: www.globalinvestgroup.eu
Global Invest Verwaltungs GmbH
Obere Laube 48
78462 Konstanz
Tel: 07531 - 584 88 90
Fax: 07531 – 584 88 91
E-Mail: info(at)globalinvestgroup.eu
www.globalinvestgroup.eu
Global Invest ist eine unabhängige und auf alternative Investmentprodukte spezialisierte deutsch-schweizerische Unternehmensgruppe.
Auf der Basis einer wertkonservativen Grundhaltung werden Kapitalanlagen für private und institutionelle Investoren identifiziert, strukturiert und gemanagt.
Global Invest bündelt die Expertise institutioneller Leadinvestoren und konzentriert sich auf zukunftsträchtigste Wachstumsmärkte bzw. deren Assets, wie Erneuerbare Energien, Life Science, Immobilien und Schiffe. Ziel ist es, für Investoren nachhaltige Erträge zu generieren.
Management sowie der Gesellschafterkreis zeichnen sich durch jahrelange Erfahrungen und ein hohes Maß an Verantwortung für das Vermögen der Investoren aus. Jedes Mitglied des Teams ist zudem mit eigenem Vermögen im Unternehmen engagiert.
Quelle: openPR
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Freitag, 24. Juni 2011
Onshore- nicht gegen Offshore-Windkraft ausspielen!
windcomm schleswig-holstein e. V. fordert Nachbesserung des EEG-Entwurfes
Unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima und dem damit eingeleiteten Atomausstieg drückt die Bundesregierung bei der Energiewende auf das Tempo. In den vergangenen Wochen wurden in Windeseile mehrere Gesetzesentwürfe auf den Weg gebracht. Unter ihnen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das Gesetz gilt als wichtigstes Förderinstrument für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, denn es regelt nicht nur die Vergütung z. B. für die Onshore- und Offshore-Windenergie, sondern auch die vorrangige Abnahme und die Netzeinspeisung des grünen Stroms.
"Grundsätzlich freuen wir uns, dass die Vergütungssätze für die Windenergie im EEG-Entwurf an die derzeitigen Rahmenbedingungen angepasst wurden", erläutert Matthias Volmari, Vorstandsvorsitzender des windcomm schleswig-holstein e. V. Der Branchenverband hatte in einem Positionspapier an die Bundesregierung unter anderem eine Nachbesserung der Onshore-Vergütungssätze gefordert. "Die Onshore-Windkraft ist neben der Wasserkraft die günstigste Form der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Um diese Art der Energiegewinnung, die Wertschöpfungspotenziale und die Arbeitsplätze im Land zu halten, müssen wir sie aber auch weiterhin fördern", gibt Volmari zu bedenken.
Bei der Förderung der Windkraft an Land fordert der windcomm-Vorstand mehrere Änderungen im Gesetzentwurf. Während der jüngsten EEG-Novelle im Jahr 2009 wurde der sogenannte Systemdienstleistungs-Bonus eingeführt. Er soll die Netzintegration von Windkraftanlagen fördern. Nur zertifizierte Neuanlagen, die einen technischen Mindeststandard einhalten, haben Anspruch auf den Bonus in Höhe von 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Diese zusätzliche Vergütung ist notwendig, da sowohl die Zertifizierung als auch die technische Verbesserung der Anlagen sehr aufwändig und teuer sind. Nun soll der Bonus wegfallen. "Das ist nicht zielführend" kritisiert Ulla Meixner, stellvertretende Vorstandsvorsitzende bei windcomm. Viele Projekte wurden auf Basis des geltenden EEG kalkuliert. Jetzt wird der Bonus für Neuanlagen ohne Übergangsvorschrift zwei Jahre früher als geplant gestrichen. "Das wird den Ausbau der Onshore-Windkraft gerade an Binnenlandstandorten behindern. Das sind verschenkte Erzeugungskapazitäten, die wir für die Energiewende dringend brauchen" so Meixner.
Auch beim Repowering-Bonus muss aus Sicht der schleswig-holsteinischen Branchenvertreter nachgebessert werden. Er wird zusätzlich gezahlt, wenn alte Windkraftanlagen an Land durch neuere und leistungsfähigere Windräder ersetzt werden. Damit soll das Landschaftsbild durch die Verringerung der Anlagenzahl entlastet und der Ertrag pro Flächeneinheit gesteigert werden. Zwar wird der Bonus wohl in gewohnter Höhe von 0,5 Cent pro Kilowattstunde beibehalten, die Kriterien für den Vergütungsanspruch werden jedoch unnötig verschärft. Im Gesetzentwurf ist der Bonus auf Anlagen begrenzt, die vor dem 1. Januar 2002 in Betrieb genommen wurden. Außerdem wird das Alter der zu ersetzenden Altanlagen auf maximal 17 Jahre eingeschränkt. „Gerade in Schleswig-Holstein ist das kontraproduktiv“, bestätigt Asmus Thomsen, windcomm-Vorstandsmitglied. „Viele Anlagen sind bei uns älter als 17 Jahre, da wir hier die ersten Windräder entwickelt und errichtet haben. Die Nutzung des technischen Fortschritts, die Bereinigung der Landschaft, die Erhöhung der Stromproduktion und die Verbesserung der Akzeptanz in der Bevölkerung sind Argumente genug, gerade günstig produzierte Erneuerbare Energien im Repowering voranzubringen. Die zeitliche Befristung für Repowering-Anlagen sollte im Gesetzentwurf daher gestrichen werden“ ist Thomsen überzeugt.
Insgesamt spricht sich der windcomm-Vorstand dafür aus, die Onshore- nicht gegen die Offshore-Branche auszuspielen. Für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie braucht Deutschland nämlich beides: Eine effiziente Förderung der Windkraft an Land und auf See.
Der windcomm schleswig-holstein e. V. ist ein Vertretungsorgan der schleswig-holsteinischen Windbranche. Er wurde im März 2010 gegründet und hat Mitglieder aus allen Teilbereichen der Wertschöpfungskette der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Der Verein vertritt die Interessen der regionalen Unternehmen und Institutionen der Windbranche und fungiert als zentrale Vernetzungs- und Informationsplattform.
Husum, den 24. Juni 2011
Kontakt: windcomm schleswig-holstein e. V., Schloßstraße 7, 25813 Husum
E-Mail: m.schmidt(at)wfg-nf.de, Internet: www.windcomm.de ,V.i.S.d.P.: Martin Schmidt.
Quelle: windcomm
Unter dem Eindruck der Atomkatastrophe von Fukushima und dem damit eingeleiteten Atomausstieg drückt die Bundesregierung bei der Energiewende auf das Tempo. In den vergangenen Wochen wurden in Windeseile mehrere Gesetzesentwürfe auf den Weg gebracht. Unter ihnen die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Das Gesetz gilt als wichtigstes Förderinstrument für den Ausbau der Erneuerbaren Energien, denn es regelt nicht nur die Vergütung z. B. für die Onshore- und Offshore-Windenergie, sondern auch die vorrangige Abnahme und die Netzeinspeisung des grünen Stroms.
"Grundsätzlich freuen wir uns, dass die Vergütungssätze für die Windenergie im EEG-Entwurf an die derzeitigen Rahmenbedingungen angepasst wurden", erläutert Matthias Volmari, Vorstandsvorsitzender des windcomm schleswig-holstein e. V. Der Branchenverband hatte in einem Positionspapier an die Bundesregierung unter anderem eine Nachbesserung der Onshore-Vergütungssätze gefordert. "Die Onshore-Windkraft ist neben der Wasserkraft die günstigste Form der Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien. Um diese Art der Energiegewinnung, die Wertschöpfungspotenziale und die Arbeitsplätze im Land zu halten, müssen wir sie aber auch weiterhin fördern", gibt Volmari zu bedenken.
Bei der Förderung der Windkraft an Land fordert der windcomm-Vorstand mehrere Änderungen im Gesetzentwurf. Während der jüngsten EEG-Novelle im Jahr 2009 wurde der sogenannte Systemdienstleistungs-Bonus eingeführt. Er soll die Netzintegration von Windkraftanlagen fördern. Nur zertifizierte Neuanlagen, die einen technischen Mindeststandard einhalten, haben Anspruch auf den Bonus in Höhe von 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Diese zusätzliche Vergütung ist notwendig, da sowohl die Zertifizierung als auch die technische Verbesserung der Anlagen sehr aufwändig und teuer sind. Nun soll der Bonus wegfallen. "Das ist nicht zielführend" kritisiert Ulla Meixner, stellvertretende Vorstandsvorsitzende bei windcomm. Viele Projekte wurden auf Basis des geltenden EEG kalkuliert. Jetzt wird der Bonus für Neuanlagen ohne Übergangsvorschrift zwei Jahre früher als geplant gestrichen. "Das wird den Ausbau der Onshore-Windkraft gerade an Binnenlandstandorten behindern. Das sind verschenkte Erzeugungskapazitäten, die wir für die Energiewende dringend brauchen" so Meixner.
Auch beim Repowering-Bonus muss aus Sicht der schleswig-holsteinischen Branchenvertreter nachgebessert werden. Er wird zusätzlich gezahlt, wenn alte Windkraftanlagen an Land durch neuere und leistungsfähigere Windräder ersetzt werden. Damit soll das Landschaftsbild durch die Verringerung der Anlagenzahl entlastet und der Ertrag pro Flächeneinheit gesteigert werden. Zwar wird der Bonus wohl in gewohnter Höhe von 0,5 Cent pro Kilowattstunde beibehalten, die Kriterien für den Vergütungsanspruch werden jedoch unnötig verschärft. Im Gesetzentwurf ist der Bonus auf Anlagen begrenzt, die vor dem 1. Januar 2002 in Betrieb genommen wurden. Außerdem wird das Alter der zu ersetzenden Altanlagen auf maximal 17 Jahre eingeschränkt. „Gerade in Schleswig-Holstein ist das kontraproduktiv“, bestätigt Asmus Thomsen, windcomm-Vorstandsmitglied. „Viele Anlagen sind bei uns älter als 17 Jahre, da wir hier die ersten Windräder entwickelt und errichtet haben. Die Nutzung des technischen Fortschritts, die Bereinigung der Landschaft, die Erhöhung der Stromproduktion und die Verbesserung der Akzeptanz in der Bevölkerung sind Argumente genug, gerade günstig produzierte Erneuerbare Energien im Repowering voranzubringen. Die zeitliche Befristung für Repowering-Anlagen sollte im Gesetzentwurf daher gestrichen werden“ ist Thomsen überzeugt.
Insgesamt spricht sich der windcomm-Vorstand dafür aus, die Onshore- nicht gegen die Offshore-Branche auszuspielen. Für einen schnellen Ausstieg aus der Atomenergie braucht Deutschland nämlich beides: Eine effiziente Förderung der Windkraft an Land und auf See.
Der windcomm schleswig-holstein e. V. ist ein Vertretungsorgan der schleswig-holsteinischen Windbranche. Er wurde im März 2010 gegründet und hat Mitglieder aus allen Teilbereichen der Wertschöpfungskette der Onshore- und Offshore-Windindustrie. Der Verein vertritt die Interessen der regionalen Unternehmen und Institutionen der Windbranche und fungiert als zentrale Vernetzungs- und Informationsplattform.
Husum, den 24. Juni 2011
Kontakt: windcomm schleswig-holstein e. V., Schloßstraße 7, 25813 Husum
E-Mail: m.schmidt(at)wfg-nf.de, Internet: www.windcomm.de ,V.i.S.d.P.: Martin Schmidt.
Quelle: windcomm
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Samstag, 4. Juni 2011
EnBW verstärkt Windkraft-Aktivitäten in Baden-Württemberg
Verträge mit PROWIN über Projektentwicklung von zwei Windparks abgeschlossen
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG verstärkt ihre Aktivitäten im Bereich Onshore-Windkraft in Baden-Württemberg. In einem ersten Schritt hat die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hierzu mit der PROWIN Energy GmbH & Co KG Verträge zur Projektentwicklung von zwei Windparks abgeschlossen. Weitere Standorte sind in Prüfung. In den letzten zweieinhalb Jahren hat die EnBW ihre Erzeugung aus Windkraft auf rund 160 Megawatt mehr als verfünffacht. Aufgrund der in Baden-Württemberg bisher zurückhaltenden Ausweisungspraxis von geeigneten Vorranggebieten für Windkraftanlagen erfolgte dieser Ausbau außerhalb des Landes.
Die Landesregierung hat nun das Ziel formuliert, dass in Baden-Württemberg bis 2020 zehn Prozent des Stromverbrauchs aus Windkraft erzeugt werden soll. Hierfür hält die EnBW die angekündigten planungsrechtlichen Änderungen sowie eine bessere Vergütung für Windenergieanlagen, insbesondere im Binnenland im Rahmen der aktuellen Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), für erforderlich.
„Windkraft ist bereits ein elementarer Bestandteil unseres Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Wir betreiben bundesweit 21 Windparks und werden weiter wachsen - gerne auch in unserem Heimatmarkt Baden-Württemberg. Die EnBW wird sich hierzu zunehmend selbst in der Projektentwicklung engagieren“, erklärt Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW.
Die jetzt mit PROWIN abgeschlossenen Verträge umfassen zunächst die Entwicklung von zwei Windparks. EnBW und PROWIN können sich jedoch vorstellen, bei weiteren Projekten zusammen zu arbeiten. PROWIN wird für die EnBW die Pachtung der Grundstücke übernehmen, die nötigen Genehmigungen einholen und Planungsaufgaben vor Ort übernehmen. Bei der EnBW liegt die Projektsteuerung, die Finanzierung, der Bau und Betrieb der Windparks. Für die errichteten Windparks plant die EnBW, Partnern wie zum Beispiel Stadtwerken Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten.
„Ich freue mich, Windparks mit der EnBW entwickeln zu können. Denn die EnBW ist ein in Baden-Württemberg etablierter Partner, der die Projekte von der Entwicklung über den Bau bis zum Betrieb begleiten wird und damit für die Gemeinden und die Partner vor Ort ein verlässlicher Ansprechpartner ist“, erklärt Markus Meyle, der hinter PROWIN steht und bereits seit 10 Jahren Windparks mit Fokus in Baden-Württemberg plant.
Bis zum Jahr 2020 will die EnBW den Anteil der Erneuerbaren Energien am Energiemix auf mindestens 20 Prozent erhöhen. Dabei setzt die EnBW neben dem Ausbau der Windenergie On- und Offshore und ihrem traditionell hohen Engagement in der Wasserkraft auch auf weitere ausgereifte Technologien wie die Solarenergie sowie Biomasse und Biogas.
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93
Karlsruhe
Telefon: +49 (0)7 21/63-1 43 20
Telefax: +49 (0)7 21/63-1 26 72
Quelle: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
E-Mail: presse(at)enbw.com
Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG verstärkt ihre Aktivitäten im Bereich Onshore-Windkraft in Baden-Württemberg. In einem ersten Schritt hat die EnBW Erneuerbare Energien GmbH hierzu mit der PROWIN Energy GmbH & Co KG Verträge zur Projektentwicklung von zwei Windparks abgeschlossen. Weitere Standorte sind in Prüfung. In den letzten zweieinhalb Jahren hat die EnBW ihre Erzeugung aus Windkraft auf rund 160 Megawatt mehr als verfünffacht. Aufgrund der in Baden-Württemberg bisher zurückhaltenden Ausweisungspraxis von geeigneten Vorranggebieten für Windkraftanlagen erfolgte dieser Ausbau außerhalb des Landes.
Die Landesregierung hat nun das Ziel formuliert, dass in Baden-Württemberg bis 2020 zehn Prozent des Stromverbrauchs aus Windkraft erzeugt werden soll. Hierfür hält die EnBW die angekündigten planungsrechtlichen Änderungen sowie eine bessere Vergütung für Windenergieanlagen, insbesondere im Binnenland im Rahmen der aktuellen Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG), für erforderlich.
„Windkraft ist bereits ein elementarer Bestandteil unseres Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Wir betreiben bundesweit 21 Windparks und werden weiter wachsen - gerne auch in unserem Heimatmarkt Baden-Württemberg. Die EnBW wird sich hierzu zunehmend selbst in der Projektentwicklung engagieren“, erklärt Hans-Peter Villis, Vorstandsvorsitzender der EnBW.
Die jetzt mit PROWIN abgeschlossenen Verträge umfassen zunächst die Entwicklung von zwei Windparks. EnBW und PROWIN können sich jedoch vorstellen, bei weiteren Projekten zusammen zu arbeiten. PROWIN wird für die EnBW die Pachtung der Grundstücke übernehmen, die nötigen Genehmigungen einholen und Planungsaufgaben vor Ort übernehmen. Bei der EnBW liegt die Projektsteuerung, die Finanzierung, der Bau und Betrieb der Windparks. Für die errichteten Windparks plant die EnBW, Partnern wie zum Beispiel Stadtwerken Beteiligungsmöglichkeiten anzubieten.
„Ich freue mich, Windparks mit der EnBW entwickeln zu können. Denn die EnBW ist ein in Baden-Württemberg etablierter Partner, der die Projekte von der Entwicklung über den Bau bis zum Betrieb begleiten wird und damit für die Gemeinden und die Partner vor Ort ein verlässlicher Ansprechpartner ist“, erklärt Markus Meyle, der hinter PROWIN steht und bereits seit 10 Jahren Windparks mit Fokus in Baden-Württemberg plant.
Bis zum Jahr 2020 will die EnBW den Anteil der Erneuerbaren Energien am Energiemix auf mindestens 20 Prozent erhöhen. Dabei setzt die EnBW neben dem Ausbau der Windenergie On- und Offshore und ihrem traditionell hohen Engagement in der Wasserkraft auch auf weitere ausgereifte Technologien wie die Solarenergie sowie Biomasse und Biogas.
EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Durlacher Allee 93
Karlsruhe
Telefon: +49 (0)7 21/63-1 43 20
Telefax: +49 (0)7 21/63-1 26 72
Quelle: EnBW Energie Baden-Württemberg AG
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Sonntag, 15. Mai 2011
Schlaue Schwaben speichern Strom - SKD Frankfurt GmbH begrüßt innovative Idee
Wenn der Wind weht, erzeugen Windanlagen Strom – ganz gleich, ob er gebraucht wird oder nicht. Ungenutzte Energie wird im wahrsten Sinne des Wortes verschleudert. Am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung (ZSW) in Stuttgart-Vaihingen sind Forscher einer cleveren Speicherung auf der Spur.
Die Idee: überschüssigen Strom in eine Energieform umzuwandeln, die sich speichern lässt. Eine solche Energieform ist Erdgas. Normalerweise geht es umgekehrt: Aus Erdgas wird Strom erzeugt. Wie wird nun aus „fertigem“ Strom wieder Erdgas? Genaugenommen lässt sich aus Strom gar kein Erdgas erzeugen. Aber Methan, woraus Erdgas bis zu 98 Prozent besteht. Seine Herstellung ist komplex: Strom spaltet in der Elektrolyse Wasser in Sauer- und Wasserstoff auf. Wird der Sauerstoff mit Kohlendioxid (CO2 - www.skd-frankfurt-fair-zur-umwelt.de/schlaue-schwaben-spe...) angereichert, entsteht Methan. Das Clevere daran: Methan lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen. Und dieses besitzt genügend Speicherkapazität – für bis zu 25 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs von Deutschland. Entwickelt wurde das Verfahren vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES. Eine Demonstrationsanlage in Stuttgart läuft übrigens schon mit Erfolg. Für 2012 ist eine deutlich größere Anlage im zweistelligen Megawattbereich geplant.
Doch das ist nicht alles. Denkbar ist für die ZSW-Wissenschaftler, die nicht nur Technologien zur nachhaltigen Bereitstellung von Strom, Wärme und regenerativen Kraftstoffen entwickeln, sondern auch in marktreife Produkte umsetzen, ein weiteres Einsatzgebiet: Die Umwandlung in Methan von Stromüberschüssen aus Photovoltaik-Anlagen. Damit könnten sowohl Wohnungen geheizt als auch Erdgas-Autos angetrieben werden.
„Energieerzeugung aus regenerativen Quellen ist für uns schon rein geschäftlich ein Thema“, erklärt Monika Fauser, Geschäftsführerin der auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten SKD GmbH aus Frankfurt. (www.skd-frankfurt.de) „Wir optimieren ständig unsere Portfolios hinsichtlich Unternehmen, die neue Technologien erforschen und entwickeln; zudem leben wir den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auch selbst. Werden die Windkraft auf dem Meer sowie die Energiegewinnung aus der Sonne weiterhin so kräftig ausgebaut wie bisher, könnte in Zukunft jede Menge Strom methanisiert und punktgenau genutzt werden“, so die SKD-Geschäftsführerin.
Oliver Christan
SKD GmbH
Lyonerstrasse 15
60528 Frankfurt a. M.
Tel.: 0696032910
Fax: 069-603291 - 111
E-Mail: pr(at)skd-frankfurt.de
Website: www.skd-frankfurt.de
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
Steueroptimierte Vermögensbildung für unsere Kunden, ob in stürmischen oder sonnigen Zeiten, das ist es, was wir mit Herz und Verstand tun. Über 80 qualifizierte Mitarbeiter – Steuerexperten, Betriebswirte, Bankfachwirte, Rentenfachberater und Versicherungsexperten – suchen individuell für jeden Kunden nach seinem persönlichen Modell zur Steueroptimierung, Altersvorsorge oder Kapitalanlage.
SKD (www.skd-frankfurt.de) ist – im Gegensatz zu einer Bank oder einer Versicherung – keinem Produkt verpflichtet und berät produktunabhängig und neutral auf dem gesamten Kapital-, Finanz- und Rentenmarkt. So können wir genau die Lösung aufzeigen, welche für den Kunden die größten und lukrativsten Vorteile bringt. Daraus entsteht ein maßgeschneidertes und passgenaues Konzept für Finanzplanung und Altersvorsorge, denn nur diese individuellen Lösungen bringen unseren Kunden dauerhaften Nutzen, Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit.
Das erprobte, ganzheitliche Lösungskonzept von SKD reicht von transparenter High-Class-Beratung durch unser Expertenteam über unseren Kundenservice von A bis Z bis hin zur kurz vor dem Abschluss stehenden TÜV-Zertifizierung für Beratungs- und Servicequalität sowie umweltorientiertes Handeln. Dieses Bündel von Services macht für uns wirklich faire Vermögensbildung aus – und deshalb sprechen wir bei SKD von Fairmögensbildung.
Weitere Informationen zu SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH finden Sie unter www.skd-frankfurt.de. Alle genannten Markennamen und Warenzeichen sind Markennamen und Warenzeichen der jeweiligen Markeninhaber.
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
Geschäftsführerin: Frau Monika Fauser
Lyonerstrasse 15
60528 Frankfurt a. M.
Deutschland
Tel.: 069-6032910
Fax: 069-603291 - 111
E-Mail: pr(at)skd-frankfurt.de
Website: www.skd-frankfurt.de
Quelle: openPR
Die Idee: überschüssigen Strom in eine Energieform umzuwandeln, die sich speichern lässt. Eine solche Energieform ist Erdgas. Normalerweise geht es umgekehrt: Aus Erdgas wird Strom erzeugt. Wie wird nun aus „fertigem“ Strom wieder Erdgas? Genaugenommen lässt sich aus Strom gar kein Erdgas erzeugen. Aber Methan, woraus Erdgas bis zu 98 Prozent besteht. Seine Herstellung ist komplex: Strom spaltet in der Elektrolyse Wasser in Sauer- und Wasserstoff auf. Wird der Sauerstoff mit Kohlendioxid (CO2 - www.skd-frankfurt-fair-zur-umwelt.de/schlaue-schwaben-spe...) angereichert, entsteht Methan. Das Clevere daran: Methan lässt sich ins Erdgasnetz einspeisen. Und dieses besitzt genügend Speicherkapazität – für bis zu 25 Prozent des jährlichen Erdgasbedarfs von Deutschland. Entwickelt wurde das Verfahren vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES. Eine Demonstrationsanlage in Stuttgart läuft übrigens schon mit Erfolg. Für 2012 ist eine deutlich größere Anlage im zweistelligen Megawattbereich geplant.
Doch das ist nicht alles. Denkbar ist für die ZSW-Wissenschaftler, die nicht nur Technologien zur nachhaltigen Bereitstellung von Strom, Wärme und regenerativen Kraftstoffen entwickeln, sondern auch in marktreife Produkte umsetzen, ein weiteres Einsatzgebiet: Die Umwandlung in Methan von Stromüberschüssen aus Photovoltaik-Anlagen. Damit könnten sowohl Wohnungen geheizt als auch Erdgas-Autos angetrieben werden.
„Energieerzeugung aus regenerativen Quellen ist für uns schon rein geschäftlich ein Thema“, erklärt Monika Fauser, Geschäftsführerin der auf steueroptimierte Kapitalanlagen spezialisierten SKD GmbH aus Frankfurt. (www.skd-frankfurt.de) „Wir optimieren ständig unsere Portfolios hinsichtlich Unternehmen, die neue Technologien erforschen und entwickeln; zudem leben wir den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen auch selbst. Werden die Windkraft auf dem Meer sowie die Energiegewinnung aus der Sonne weiterhin so kräftig ausgebaut wie bisher, könnte in Zukunft jede Menge Strom methanisiert und punktgenau genutzt werden“, so die SKD-Geschäftsführerin.
Oliver Christan
SKD GmbH
Lyonerstrasse 15
60528 Frankfurt a. M.
Tel.: 0696032910
Fax: 069-603291 - 111
E-Mail: pr(at)skd-frankfurt.de
Website: www.skd-frankfurt.de
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
Steueroptimierte Vermögensbildung für unsere Kunden, ob in stürmischen oder sonnigen Zeiten, das ist es, was wir mit Herz und Verstand tun. Über 80 qualifizierte Mitarbeiter – Steuerexperten, Betriebswirte, Bankfachwirte, Rentenfachberater und Versicherungsexperten – suchen individuell für jeden Kunden nach seinem persönlichen Modell zur Steueroptimierung, Altersvorsorge oder Kapitalanlage.
SKD (www.skd-frankfurt.de) ist – im Gegensatz zu einer Bank oder einer Versicherung – keinem Produkt verpflichtet und berät produktunabhängig und neutral auf dem gesamten Kapital-, Finanz- und Rentenmarkt. So können wir genau die Lösung aufzeigen, welche für den Kunden die größten und lukrativsten Vorteile bringt. Daraus entsteht ein maßgeschneidertes und passgenaues Konzept für Finanzplanung und Altersvorsorge, denn nur diese individuellen Lösungen bringen unseren Kunden dauerhaften Nutzen, Erfolg und finanzielle Unabhängigkeit.
Das erprobte, ganzheitliche Lösungskonzept von SKD reicht von transparenter High-Class-Beratung durch unser Expertenteam über unseren Kundenservice von A bis Z bis hin zur kurz vor dem Abschluss stehenden TÜV-Zertifizierung für Beratungs- und Servicequalität sowie umweltorientiertes Handeln. Dieses Bündel von Services macht für uns wirklich faire Vermögensbildung aus – und deshalb sprechen wir bei SKD von Fairmögensbildung.
Weitere Informationen zu SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH finden Sie unter www.skd-frankfurt.de. Alle genannten Markennamen und Warenzeichen sind Markennamen und Warenzeichen der jeweiligen Markeninhaber.
SKD Steueroptimierte Kapitalanlagen Deutschland GmbH
Geschäftsführerin: Frau Monika Fauser
Lyonerstrasse 15
60528 Frankfurt a. M.
Deutschland
Tel.: 069-6032910
Fax: 069-603291 - 111
E-Mail: pr(at)skd-frankfurt.de
Website: www.skd-frankfurt.de
Quelle: openPR
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Energiespeicher,
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Windkraft
Dienstag, 3. Mai 2011
Baltic 1: Erster kommerzieller deutscher Offshore-Windpark am Netz
Am 2. Mai wurde von der EnBW der erste kommerziellen deutsche Offshore-Windpark in Betrieb genommen. Der symbolische Grundstein dazu wurde bereits im Frühjahr 2010 gelegt und 12 Monate später gingen die 21 riesigen Windkraftanlagen und die rund 1.000 Tonnen schwere Umspannplattform 16 Kilometer vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns heute ans Netz. Jedes dieser Windräder in der Ostsee hat eine installierte Leistung von 2,3 Megawatt womit der gesamte Offshore-Windpark Baltic 1 jährlich bis zu 185 Gigawattstunden Strom produzieren kann, genug für 50.000 Haushalte.
Quelle: Baltic 1: Erster deutscher Offshore-Windpark in der Ostsee in Betrieb genommen
Quelle: Baltic 1: Erster deutscher Offshore-Windpark in der Ostsee in Betrieb genommen
Montag, 14. März 2011
Wettervorhersagen für Windenergieanlagen – MeteoGroup auf der EWEA
Europas größter privater Wetterdienst MeteoGroup ist Aussteller auf der Messe für Windenergie EWEA, die vom 14. bis 17. März in Brüssel stattfindet. Auf dem Stand 12073 in der Halle 12 präsentiert MeteoGroup neue Wetterprodukte für Windenergieanlagen, zum Beispiel Windstromprognosen, die die erwartete Leistungsabgabe von Windparks und Regionen angeben, und räumlich hochaufgelöste, langjährige Wind- und Seegangsstatistiken für Offshore-Anlagen.
Um die Zuverlässigkeit von Wind- und Leistungsprognosen einzuschätzen, gibt MeteoGroup Konfidenzintervalle für Windstärke, Windrichtung und Stromproduktion an. In einem Vortrag mit dem Titel „Probability Forecasts for Power Production, Wind Speed and Wind Direction, using Refined Ensemble Prediction Output” am 16. März um 16.00 Uhr stellt ein Mitarbeiter von MeteoGroup diese neue Technik vor.
MeteoGroup bietet Wetterdienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen. Neben Leistungsprognosen und Standortbewertungen stehen Betreibern Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen zur Verfügung, die sicherstellen, dass Installation und Wartungsarbeiten bei sicheren Arbeitsbedingen und geringen Ertragsverlusten durchgeführt werden können.
Mehr Informationen zu MeteoGroup und den Produkten für Erneuerbare Energien finden Sie auf www.meteogroup.de
MeteoGroup Deutschland GmbH
Gradestr. 50
12347 Berlin
Tel: +49 (0)30 60098-0
Fax: + 49 (0)30 60098-223
info(at)meteogroup.de
www.meteogroup.de
Pressekontakt
Anne-Kerstin Tschammer
Tel: + 49 (0) 30 60098-182
Fax: + 49 (0)30 60098-223
a.tschammer(at)meteogroup.de
Hintergrundinformationen zu MeteoGroup und MeteoGroup Deutschland
MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit zehn Standorten in Europa und den USA. Seit der Gründung 1986 vereint MeteoGroup globale Reichweite und weltweite Wetterdaten mit lokaler Kompetenz. Erfahrene Meteorologen liefern Vorhersagen, Hintergrundinformationen und Beratung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
MeteoGroup macht Wetter berechenbar. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für wetterabhängige Kunden von Winterdiensten über Energiehändler bis zur Seeschifffahrt. Unsere Produktpalette umfasst Internet-Wetter, Telefon-, Fax- und SMS-Dienste sowie Visualisierungssysteme für TV-Wetterberichte. Mit www.wetter24.de und der erfolgreichen mobilen Wetter-Applikation WeatherPro liefert MeteoGroup Dienste für Privatkunden.
MeteoGroup Deutschland wurde 1998 in Berlin gegründet und beschäftigt heute 60 der europaweit 230 Mitarbeiter von MeteoGroup.
Quelle: openPR
Um die Zuverlässigkeit von Wind- und Leistungsprognosen einzuschätzen, gibt MeteoGroup Konfidenzintervalle für Windstärke, Windrichtung und Stromproduktion an. In einem Vortrag mit dem Titel „Probability Forecasts for Power Production, Wind Speed and Wind Direction, using Refined Ensemble Prediction Output” am 16. März um 16.00 Uhr stellt ein Mitarbeiter von MeteoGroup diese neue Technik vor.
MeteoGroup bietet Wetterdienstleistungen für den gesamten Lebenszyklus von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen. Neben Leistungsprognosen und Standortbewertungen stehen Betreibern Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen zur Verfügung, die sicherstellen, dass Installation und Wartungsarbeiten bei sicheren Arbeitsbedingen und geringen Ertragsverlusten durchgeführt werden können.
Mehr Informationen zu MeteoGroup und den Produkten für Erneuerbare Energien finden Sie auf www.meteogroup.de
MeteoGroup Deutschland GmbH
Gradestr. 50
12347 Berlin
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Hintergrundinformationen zu MeteoGroup und MeteoGroup Deutschland
MeteoGroup ist Europas größter privater Wetterdienst mit zehn Standorten in Europa und den USA. Seit der Gründung 1986 vereint MeteoGroup globale Reichweite und weltweite Wetterdaten mit lokaler Kompetenz. Erfahrene Meteorologen liefern Vorhersagen, Hintergrundinformationen und Beratung 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.
MeteoGroup macht Wetter berechenbar. Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für wetterabhängige Kunden von Winterdiensten über Energiehändler bis zur Seeschifffahrt. Unsere Produktpalette umfasst Internet-Wetter, Telefon-, Fax- und SMS-Dienste sowie Visualisierungssysteme für TV-Wetterberichte. Mit www.wetter24.de und der erfolgreichen mobilen Wetter-Applikation WeatherPro liefert MeteoGroup Dienste für Privatkunden.
MeteoGroup Deutschland wurde 1998 in Berlin gegründet und beschäftigt heute 60 der europaweit 230 Mitarbeiter von MeteoGroup.
Quelle: openPR
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